Deulux-2015:


Die Meisten des Team Trainingsbalance hatten ihre Wettkampfambitionen für 2015 schon beendet.
Nicht aber Jutta und Laura. Beide gingen bei dem letzten großen 10er des Jahres noch einmal an den Start, um eine neue Bestzeit und / oder eine Verbesserung zum Vorjahr zu erreichen. Hierfür wurden Sabine und Dirk  als „Hasen“ engagiert.
In dem mit über 2000 Teilnehmern stark besetzen Feld ging es mit etwa 15 minütiger Verspätung auf die Strecke.
Das Ziel von Laura war es, die 55 min zu knacken. Sabine ging also mit den 5:30 min/km an. Sie merkte aber schon bald, dass Laura an diesem Tag einfach noch besser war und zog das Tempo leicht an. Mit fantastischen 52:04 min wurde die angepeilte Zielzeit deutlich unterboten und eine starke neue Bestzeit erreicht.
  Gratulation dafür und weiter ein gutes „Regenerationstraining“
Das Ziel von Jutta war, so „viel“ wie möglich schneller als im vergangenen Jahr zu werden. Eine langwierige Erkältung machte ihr im Vorfeld schwer zu schaffen, so dass an ein geregeltes Training nicht zu denken war. Relativ schnell wurde klar, dass es nur über den Willen gehen wird. Und das ging gut! Nach den 10 km stand mit 49:07 min eine Streckenverbesserung von über 2 min! zu buche. Auch dazu „Gratulation“ und eine gute Erholung.

Halbmarathon Köln 04.10.2015

 

Am 04.10.2015 war es wieder mal soweit: Wolli hatte Geburtstag ;-) 
Zum Geburtstag sollte es etwas besonderes sein! Und zwar ein Start in Köln über die Halbmarathonstrecke!
Bereits einen Tag vorher reiste er an, um in Ruhe die Unterlagen abzuholen, sich etwas „warmzulaufen“ und um mit seiner Frau sich die Stadt anzuschauen.
Um 8:30 Uhr wurde dann am nächsten Morgen gestartet. Aufgrund der Vielzahl der Teilnehmer wurde in Blöcken gestartet und Wolli durfte um 8:45 Uhr ran.
Die ersten Kilometer liefen eher ruhig, da sich das gesamte Feld erst „einlaufen und finden“ musste.
  Wollis Plan war, einen 6er Schnitt zu laufen und mit einer Zeit von 2:10-2:15 Std ins Ziel zu kommen.
Bis Km 17 schien der Plan aufzugehen. Aber, auf einmal war die Kraft weg. Die Beine waren müde und schwer. Der „Mann mit dem Hammer“ hatte bei Wolli den Stecker gezogen!
Davon ließ Wolli sich aber nicht unterkriegen und änderte kurzfristig seinen Plan: Wenn schon keine neue Bestzeit, dann eben den Lauf genießen ;-)!
Gesagt, getan! Wolli finishte seinen erst 2. Halbmarathon dann noch souverän und war mit sich und seiner Leistung zufrieden. Im Ziel wusste er bereits, dass er bei dieser für ihn tollen und emotionalen Veranstaltung im kommenden Jahr wieder an den Start gehen wird!
Spätestens dann wird die neue Bestzeit aufgestellt ;-)


Gratulation an Wolli für diesen starken Lauf!


Läufermeeting in Föhren:

Starke Leistungen in Föhren beim IRT-Läufermeeting!
Am Samstag gingen  Jutta und Dirk vom Team Trainingsbalance an den Start in Föhren. Beide auf unterschiedlichen Strecken, aber beide mit dem Ziel „gucken, was geht“.
Es ging was – und wie….!  Jutta startete über die 10 km. Ihre aktuelle Bestzeit lag bis dahin bei über 49 min über die 10 km. Am Start stellte Sie sich so weit wie möglich vorne auf, um wenig Zeit zu verlieren. Der flotten ersten Runde, folgte die zweite schnelle Runde und so rannte Jutta mit einer ganz starken Zeit und einer neuen Bestzeit von 48:17 min ins Ziel! Zusätzlich sprang auch noch der 2. Platz in der AK raus. Glückwunsch zur neuen Bestzeit und zum Podestplatz! Top Leistung!!
Dirk versuchte sich an der etwas kürzeren Strecke, den 3. Meilen. Von Beginn an, musste hier Tempo gemacht werden, um auf der ungewohnt „kurzen“ Strecke nicht den Anschluss zu verpassen.
Nach der ersten Runde noch auf Platz 4, konnte der dritte noch überholt werden und es reichte für einen guten 3. Gesamtrang und den 1. Platz in der AK.

Triathlon Remagen (Wettkampfbericht von Uwe Lellinger):


"Aufgestanden bin ich um 05:40 Uhr, habe leicht gefrühstückt und bin um 06:30 Uhr los in Richtung Rhein und Remagen. So war ich rechzeitig vor Ort und konnte direkt gegenüber dem Ziel parken.

So langsam kam Leben in den verschlafenen Morgen bei leichtem Regen. Von überall kamen die Athleten.Unterlagen abgeholt und durchgelesen. Alles nach Vorschrift erledigt und das Rad eingescheckt.

Am Rad selbst durften nur die Lauf- u. Radschuhe, Handtuch und die Tüte vom Veranstalter stehen. Alles andere wurde von den Wettkampfrichtern weggeräumt.

Bei der Wettkampfbesprechung wurde noch einmal betont das es drei Startgruppen gibt, die innerhalb von 5 Minuten starten. Die Bademützen waren von unterschiedlicher Farbe. Kontroliert hat das aber niemand.

Ich habe viele gesehen die nicht in der richtigen Startgruppe von der Rampe sprangen. Ich war ehrlich, denn ich betrüge mich nicht selbst ;-))

Es war ein geiles Gefühl in den Rhein zu springen ;-)) Wellen von allen Seiten, denn die Schiffe

fuhren Rheinauf und Rheinab. Da war Schaukeln und Wackeln angesagt. Ich braucht für die verlängerte Schwimmstrecke von 2850 m 33:35 Minuten. Jetzt galt es eine Laufstrecke von ca. 800 m teilweise berghoch bis zur Wechselzone zurückzulegen. Mit meinem alten, schweren Neo war das garnicht einfach ! Wechsel gut geklappt und los mit dem Rennrad auf die 45 km-Strecke. Die Strecke war wellig, aber verkehrsfrei. Ich fand einen guten Tritt und es rollte.

Zwischendurch fing es leicht an zu regnen. Es galt zwei Runden zu fahren. Bei den Bergabpassagen verlor ich mit dem Rennrad allerdings viel Zeit gegenüber den Athleten mit den Triathlonrädern.Nach 1:43:09 Stunden kam ich in die Wechselzone. Radschuhe aus und Laufschuhe an und auf die drei Runden über 10400 meter. Schnell in den Laufmodus gefunden und jede Runde schneller geworden. Die Zeit für die Strecke war 57:52 Minuten.

Mit insgesamt 3:14:41 Stunden belegte ich mit 36 Sekunden Rückstand den 2.Platz in der AK und wurde Rheinland-Pfalz-Vizemeister ;-))"

Gratulation an Uwe für diesen starken Wettkampf und die Top Platzierung!!


 

 

 

 


05.09 / 06.09 Bostalsee / Köln:

Für viele Triathleten und Triathletinnen war das Wochenende am 05. und 06. September  der letzte Auftritt in Sachen Triathlonwettkampf in diesem Jahr.
Bei teils sehr herbstlichen Temperaturen ging es für Tina, Markus und Wolli am Bostalsee über die Jedermann-Distanz.
Auch für die „nur“ 300m Schwimmen lohnte sich hier für fast alle der Neo. Nicht nur, um etwas schneller zu sein, sondern eher, um nicht zu sehr die Kälte zu spüren.
Nach dem Schwimmen wurde sich dann etwas mehr Zeit als sonst in der Wechselzone gelassen und es wurde wärmere Kleidung angezogen, um auf dem Rad nicht auszukühlen und krank zu werden.
Auf dem Rad wurde aber allen schnell wärmer. Denn, auch die Jedemannrunde hatte ein paar Hügel zu bieten, wo man etwas kämpfen musste. Zu sehr sollte man sich auch hier nicht verausgaben, da am Ende ja immer noch das Laufen über die leicht profilierten 5 km anstand.
Für alle stand am Ende ein ganz starkes Ergebnis!
Tina schaffte von Gesamt 162 Teilnehmern (Männer/Frauen) den 54 Gesamtrang und wurde in Ihrer Altersklasse starke 2.! Gratulation!!
Jutta wagte den Sprung ins Wasser ohne Neo! Sie sagte der Kälte den Kampf an und schwamm die 300m im "normalen" Outfit. Auf dem Rad machte Sie Druck und überholte einige ihrer Altersklasse. Auch bei dem abschließenden starken Lauf wurden noch ein paar Frauen überholt, so dass es zu einem weiteren Podestplatz reichte - 2. Platz in der Altersklasse! Stark! Gratulation dafür!!
Markus und Wolli schafften mit dem jeweils 10 Platz in Ihrer Altersklasse auch den Sprung in die Top Ten! Gratulation auch an beide zu dem starken Wettkampf!
Markus hatte beruflich bedingt kaum Zeit fürs Training und Wolli musste letztes Jahr noch den Wettkampf aufgeben…. Für beide: Daumen hoch!!
Weiter so…. ;-)
Etwas länger, aber ebenfalls sehr kalt ging es für Sabine, Andreas und Christian nach Köln um die Mitteldistanz in Angriff zu nehmen.
Sabine hatte nach Ihrer ersten erfolgreichen Mitteldistanz in Remich „Lust“ auf eine weitere… Beruflich und familiär musste das Training etwas angepasst werden, da die freie Zeit knapp war.
Nach einem für Sie „normalen“ Schwimmen ging es aufs Rad und es musste teilweise stark gegen den Wind gearbeitet werden, um danach noch die 21,1 km zu laufen…. Für Sabine lief es super! Als Sie registrierte, das eine Zeit unter 6 Std drin war, kam noch einmal das Signal vom Kopf an die Beine: „Tempo machen“ …. Und es passte! Mit 5:57 Std schaffte Sabine bereits bei Ihrer 2. Mitteldistanz den Sprung unter die 6 Std-Marke!! Glückwunsch und Gratulation!!
Auch für Christian galt es die 6 Std Marke zu knacken. Nach starkem Schwimmen und Radfahren, musste er die Zeit „nur noch verwalten“ und lief nach sehr starken 5:50 Std ins Ziel!
Ein richtig gutes Ergebnis glückte auch Andreas, der nach dem Schwimmen ordentlich Tempo auf dem Rad machte. Hier wurde Zeit „rausgefahren“, um dann bei einem sehr guten Halbmarathon mit einer Gesamtzeit von 5:36 Std ins Ziel zu kommen! Bärenstark!!
Allen Finishern ein dickes Lob für die tolle Leistung!


Die Erholung habt ihr euch verdient – genießt es…. Bald wird es schon wieder anderes… ;-)


Maare – Mosellauf / 29.08.2015

Auch beim diesjährigen Maare-Mosellauf wurden wieder sehr gute Ergebnisse erzielt.
Bei sehr heißen und schwül warmen Temperaturen von über 30 Grad, suchte man vergeblich auf der Strecke nach etwas Schatten…. Das bei dem Lauf dann auch noch einige Höhenmeter zu bewältigen sind, machte das Ganze nicht gerade einfacher.
Und, dennoch schaffte es Jutta Kuyken wieder, das „Podestticket“ zu lösen und lief mit einer für die Strecke sehr guten Zeit auf  den 2. Platz Ihrer Altersklasse!
Im Gesamtfeld der Frauen wurde Jutta starke 15. von insgesamt 124 gestarteten Frauen. Glückwunsch und Hut ab vor dieser starken Leistung!!
Über die Halbmarathondistanz ging Carmen Schaaf an den Start. Sie bestätigte hier ihre diesjährige starke Form. War Carmen in diesem Jahr bereits bei mehreren Triathlonveranstaltungen sehr erfolgreich, so konnte Sie bei einem „reinen“ Laufevent die Konkurrenz stehen lassen und gewann mit etwa 1 min Vorsprung den Halbmarathon!! Ein ganz starkes Ergebnis! Gratulation dafür!
Weiterhin ein gutes Training und viel Erfolg ;-)!


Crosstriathlon Schalkenmehren 2015:

Etwas Abwechslung muß sein… Das dachten sich die Athleten vom Team Trainingsbalance Jutta, Wolli und Uwe. Und genau aus dem Grund ging es kürzlich nach Schalkenmehren, um hier mal etwas anderes als den klassischen Triathlon zu machen, nämlich einen Crosstriathlon. Jutta und Wolli wagten sich an den Sprint und Uwe als „alter Hase“ machte das ganze Ding.
Sollte ja auch ein Wettkampf mit Spaßfaktor sein… Spaß??  Der wurde irgendwann schnell gegen großen Respekt vor den steilen Rampen ausgetauscht. Saß man vor dem Rennen noch in lockerer Runde zusammen und scherzte, so wurde das nach und nach gegen leichte bis große Sorgenfalten auf der Stirn getauscht, als man so Sätze hörte wie „was, Du startest? Du kennst die Strecke? Hut ab… Oh leck, da würd ich nie hoch und mit machen “  So etwas trug dann nicht unbedingt zur Beruhigung der Nerven bei. Uwe nahm es gewohnt locker, da er die Strecke kannte und u.a. Wolli damit lockte, das die Strecke schön sei… Schön ja, aber nur von der Aussicht, wenn man sich bis ganz nach oben gekämpft hatte.
Der Wettkampf begann und es wurde kurz vorher nochmals die Taktik über Bord geworfen – Jutta entschied sich ohne Neo ins Wasser zu gehen…  Als erster der 2 Athleten stieg dann Wolli aus dem Wasser und wechselte aufs Rad. Doch schon nach 200m ging es die erste Rampe hoch und es wurde in den kleinsten Gang geschaltet, immer in der Hoffnung, da ist ein noch kleinerer… Als nächstes kam dann Jutta aus dem Wasser. Ohne Neo mit einer echt guten Schwimmzeit. Zuletzt kam Uwe, der ja die doppelte Distanz in Angriff nahm…
Von der stark profilierten Radstrecke galt es 2 Runden zu fahren. Hier konnte man beim Durchfahren der 2. Runde die Athleten nochmals etwas anfeuern. Das Anfeuern ging aber meist in den lauten Flüchen unter! Die Strecke raubte Meter um Meter die Kraft aus den Beinen… Aber Jutta, Wolli und Uwe hatten richtig Biss! Aufgeben war und ist für alle nie eine Option – egal, wie laut und viel gemeckert wird!
Zuletzt ging es in die Laufschuhe – als erstes musste man über eine Brücke – und schon wieder verlor man an Kraft! Direkt danach ging es einen 100m Anstieg hoch, der fasst extrem steil war… Hier wurde fast jeder zum Gehen gezwungen! Aber, auch der Berg wurde bezwungen und es wurde etwas flacher…
Als Belohnung rauschte Wolli mit einer starken Zeit von knapp 2 ½ Stunden ins Ziel und konnte sich zu Recht über sein Finish freuen und feiern lassen – Sauwer gemacht!!
Noch mehr Grund zur Freude hatten Uwe und Jutta – Uwe schaffte es, trotz Sturz, die AK zu gewinnen und auch in seiner AK Rheinland-Pfalz Meister zu werden! Hierfür Gratulation, echt super!
Jutta wurde es nicht ganz so einfach gemacht – nach dem Schwimmen am Ende des Feldes ihrer AK, schaffte Sie es, sich nach und nach, nach vorne zu kämpfen und sprintete auf den letzten Metern ebenfalls auf Platz 1 und zum Sieg in ihrer AK! Glückwunsch und Gratulation zu dieser starken Aufholjagd!
Echt von allen ein sehr starkes Rennen – auch vom Kopf!
Fazit: Cross war schön, fordernd und anstrengend – aber, ob es nächstes Jahr wieder sein muß, wird sich zeigen …;-)


Urbanian Run/ Trier 2015

Mal etwas anderes…
Unter dem Motto ging das Team Trainingsbalance (Jutta, Sabine, Andre und Dirk) am Wochenende bei dem Urbanian Run in Trier an den Start!
Hatten bereits alle ihre ersten Wettkampfhöhepunkte in diesem Jahr erfolgreich erreicht, so stand zur Abwechslung ein „Spaßwettkampf“ ohne Zeitdruck oder Platzierungsgedanken an.
Als Team sollte gemeinsam der 5 km Parcours, der mit 8 Hindernissen gespickt war, gemeistert werden. Im letzten Startblock eingeteilt, aber dafür, wie es sich für einen Spaßwettkampf gehört, direkt in der ersten Reihe Aufstellung bezogen… ;-)
Die ersten knapp 2 km „liefen“ dann relativ unspektakulär und es war einfach nur ein lockeres einrollen. Schon bald kamen die ersten Hindernisse – über Hürden, Autos, Säcke und Kisten musste gesprungen und geklettert werden. Das letzte Hindernis war die Wand beim Frankenturm, welche „erklettert“ werden musste. Mit gegenseitiger Hilfe war auch das „Problem“ schnell gelöst und es ging in Richtung Ziel. Geschafft! Mal was Neues – schön!  
Und was wäre so ein Wettkampf ohne Zahlen und Ergebnisse…  Da wird ja dann doch immer noch geguckt, halt so zum Spaß, versteht sich… ;-)
Bei bester  Laune erreichten die beiden Frauen die Plätze 5 und 6 in der Frauenwertung von insgesamt 243 gestarteten Frauen. Als Staffel erreichten wir den 6. Platz von 56 Staffeln. Im Gesamtfeld belegten wir die Plätze 56-62 von 502 Teilnehmern.
Ich denke, auch für „mal eben so“ kann sich das Ergebnis und die Platzierung sehen lassen. Im nächsten Jahr werden wir wohl wieder am Start stehen – und hier sollten dann auch bitte wieder die beiden aus dem Saarland mit von der Partie sein! Mit Tina und Astrid hatten wir jede Menge zu lachen ;-)


12.07.2015 Challenge Roth (3,8 km Schwimmen/ 180 km rad / 42,195 km Laufen)

Ein etwas längerer Bericht als sonst… Dafür war es aber auch eine etwas längere Distanz und ein langer Tag….

Das war sie, meine 3. und auch beste Langdistanz!
Danach sah es am Anfang irgendwie nicht aus…  Den von mir betreuten Athleten erzähle ich immer: „Nix im Wettkampf essen und trinken, was Du nicht auch im Training probiert hast!“ Ein guter und sinnvoller Spruch… Bei der Challenge gibt es ja seit Jahren High5 und das ist dann auch immer so, habe das ja letztes Jahr gelesen… Von wegen! In einem Gespräch bekomme ich dann so „nebenbei“ mit, dass die Verpflegung gewechselt hat und jetzt BGI32 gereicht wird… Was?? Nun gut, nützt nix. Auf zu dem Stand und ein paar Gels zur Probe und etwas Iso zum Testen gekauft. Eine Geschmacksprobe musste ich ja wenigstens haben. Über den Tag verteilt hab ich dann ab und an ein Gel genommen. Da das „Schlendern“ über eine Messe auch belastend ist, dachte ich, das wird schon…
Sonntagmorgen ging es dann zum Schwimmstart und es wurde alles eingerichtet und ich war zwar nervös, aber auch froh, dass es bald los geht. Neo an und dann kam der Aufruf, dass sich die Starter der Startgruppe 4 um „7 Uhr“ fertig machen sollten. Also denke ich, jetzt geht’s los – Schwimmbrille auf und zack… Band gerissen! Oh leck… Ohne Bewegung von jetzt auf gleich „nass geschwitzt“…  Mit maximaler Geschwindigkeit über den Platz gesprintet – Beine waren gut – zur Info und nach einer Brille gefragt. Bekam dann eine ganze Kiste präsentiert, mit dem Kommentar: „Jung, such Dir eine aus“ Schön ;-) Brille geschnappt und zurück gesprintet. Ab ins Wasser und aber leider nicht mehr bis ganz nach vorne gekommen. Nach dem Start kam ich dann auch irgendwie nicht so richtig „weg“ und hing immer in einer Gruppe fest und kam weder links noch rechts vorbei… Na ja, hatte ja eine Brille und das Schwimmen ist ja der Auftakt und danach hab ich noch genug Zeit um mich müde zu machen.
Nach etwas knapp über einer Stunde dann aus dem Wasser und schnell aus dem Neo raus, ab aufs Rad und „Fahrt aufgenommen“. Direkt an den ersten Kurven standen schon bekannte Gesichter, die mich anfeuerten. Schön und hat gut getan!
Die erste Runde lief richtig gut und das Tempo war hoch. Ich dachte: „Super, läuft!“  Da begann der Kopf schon zu rechnen, was ist möglich, wo komme ich raus… Dann ab auf die zweite Runde und „Ohhh…“ wo kommt denn plötzlich der Wind her?? Und dann noch so viel auf einmal?? Tja, das wars dann mit der tollen „Rechnerei“ aus Runde 1. Die Arbeit hätte ich mir also sparen können, denn jetzt galt es „auf die Zähne beißen“ und vernünftig durch Runde 2 zu kommen. Aber auch da haben einem die Zuschauer geholfen und das ganze erträglicher gemacht.
Nach gut 5 Stunden auf dem Rad war dann die Wechselzone erreicht und es ging in die Laufschuhe. Startnummer nochmal fixieren, Gel nehmen, Brille auf und noch schnell einen Gruß an die freundlichen Helfer und los ging es. Dass die Beine nicht ganz so schlecht sind, habe ich ja morgens beim „Schwimmbrillensprint“ schon gemerkt. Jetzt galt es rauszufinden, wie lange die Beine gut sind bzw. gut sein wollen.  Die ersten Kilometer liefen echt gut. Ich war auch vom Kopf gut drauf und konnte das Laufen, die Zuschauer, die Hotspots genießen und hatte Spaß. „ich habe ne Zwiebel auf dem Kopf, ich bin ein Döner“ und „Schatzi, schenk mir ein Foto“ waren die Gassenhauer, die mich begleiteten… Toll ;-)
Jetzt zahlte es sich aus, dass ich in einer frühen Startgruppe war. Nahezu allein kam ich an jeder Verpflegungsstelle an und konnte mir in Ruhe das nehmen, was ich bzw. mein Körper brauchte: Schwämme, Schwämme, Schwämme, Gels, Wasser, Iso, Eispacks… und weiter ging es. Die HM-Marke war erreicht und mit 1:38 Std war ich sehr zufrieden. Jetzt irgendwie „halten“ dachte ich. Aber die schlimmen Kilometer kommen normalerweise noch. Und kamen auch… Vom Kopf her war ich zwar immer noch gut drauf und konnte Spaß mit den Zuschauern machen und haben, aber bei Kilometer 28 ging es los… Die Schritte wurden etwas schwerer, die Zeiten gingen etwas runter, die Müdigkeit kam… Hier waren zwar auch ein paar – im Normalfall leichte „Bodenwellen“, aber in dem Moment echt steile Anstiege zu überwinden, aber nützt nix. Jetzt hieß es kämpfen und beißen! Die Zeiten pendelten sich ab da so zwischen 5 und 5:10 je Kilometer ein. Und ich dachte nur, jetzt muß was passieren… Ok, ich nahm mir bei der nächsten Verpflegung mal 2 statt 1 Koffeinshot und weiter … Die Shots zeigten schnelle Ihre Wirkung und es lief wieder "runder", sofern man da noch von "rund" sprechen konnte. Die Zeiten pendelten sich aber wieder zwischen 4:50 und 4:55 min/km ein und die Beine wussten wieder wie es geht  ;-)!
Jetzt auf in Richtung Ziel! Ab KM 39 war es dann einfach nur noch „Feiern & Spaß“ haben auf der Strecke! Mit dem Wissen, das Ziel und eine gute Zeit zu erreichen läuft es ab da wirklich fast wie von selbst! Noch 2, 3 Kurven und auf den roten Teppich in die Zielarena! Wünscht man sich vorher, das man so schnell wie möglich im Ziel ist, so wünscht man sich, das dieser „blöde“ rote Teppich nie endet… Aber, irgendwann ist auch der zu Ende und der längste Tag geht mit einem einzigartigen und stimmungsgeladenene Finish zu Ende… ;-)
Obwohl ich während des Tages ab und an den Gedanken hatte „heute ist gar nix gut“, war am Ende echt alles gut!
Über die ganzen aufmunternden Worte, die Unterstützung von Freunden, Familie oder auch von Fremden auf und an der Strecke habe ich mich wahnsinnig gefreut und das alles hat mich auch mit einer Zeit, mit der ich mehr als zufrieden bin, ins Ziel gebracht…
Roth, ich komme wieder – nur wann, das weiß ich noch nicht ;-)!


28.06.2015 Stadtlauf Trier

Top Zeiten beim diesjährigen Trierer Stadtlauf

Zur Jahresmitte wollten Wolli und Jutta nochmals ihre aktuelle 10km Zeit verbessern und die Bestmarke etwas nach oben „schrauben“…
Bei bestem Laufwetter fiel um 9 der Startschuss für den Kurs durch Trier.
Wolli hatte als Ziel etwas unter 60 min zu laufen. Lag doch seine Vergleichszeit beim Stadtlauf 2014 bei 1:08 Std! Nach einem guten und starken Lauf rauschte Wolli schließlich mit 57:28 min  ins Ziel! Die Zeit von vor genau einem Jahr wurde hier mal glatt um 11 min verbessert! Super gemacht!
Für Jutta sollte es dann etwas schneller werden… Hatte Sie sich doch bereits von 58 min auf knapp 51 min „vorgekämpft“. Daher war die Zielvorgabe ganz klar: Zum ersten Mal unter die magischen 50 min laufen!  Die ersten Kilometer liefen sehr gut. Dann kam leider etwas Seitenstechen hinzu, was Ihr zu schaffen machte. Dennoch wurde das Ziel nie aus den Augen verloren und nach einer starken kämpferischen Leistung konnte auch Jutta jubeln und sich über eine tolle Zeit von 49:21 min freuen!
Glückwunsch und Gratulation euch beiden zu dieser tollen Leistung ;-)!


20.06.2015 IM 70.3 Remich / 21.06.2015 Mittelmoseltriathlon Zell

Und wieder war einiges los am Wochenende…. Gleich an 2 aufeinanderfolgenden Tagen gingen einige Athleten bei den Triathlon-Großereignissen in der Region an den Start und konnten alle durchweg erfolgreich ins Ziel kommen!
Bereits am Samstag waren schnelle und ausdauernde Beine in Remich, beim 70.3 über die Mitteldistanz gefragt. Ihre jeweils erste Mitteldistanz bestritten Sabine und Markus. Auf der profilierten und kurvenreichen Radstrecke konnten beide, ebenso wie beim abschließenden Lauf überzeugen und brachten ihre erste Mitteldistanz erfolgreich und sicher ins Ziel!
Sabine blieb hier knapp über 6 Std und konnte den 19. Platz in ihrer Altersklasse belegen.  Glückwunsch – auch dafür, dass Sie beim Zieleinlauf noch oder gerade deswegen – lächeln konnte – stark ;-)!
Markus erreichte das Finish mit einer Zeit von deutlich unter 7 Stunden!  Hut ab und Hochachtung auch oder besonders vor seiner Leistung, da er alle Disziplinen aufgrund eines Handicaps nur mit einem Arm bewältigen konnte und musste! Ganz stark! Gratulation dafür!
Einen Tag später ging es über die etwas kürzere Strecke in Zell weiter. Hier standen Sprint und Olympische Distanzen auf dem Programm. Über ihre erste Sprintdistanz im Freiwasser ging Jutta an den Start. Die Aufregung aus dem Vorfeld konnte im Wettkampf in Energie umgewandelt werden. So stand nach einem sicheren Schwimmen, einem starken Rad- und Laufpart am Ende eine Zeit von 1:29 Std und ein 2. Platz in der AK als Ergebnis fest – die Zeit im Vergleich zur letzten Sprintdistanz wurde um gute 9 min verbessert! Sau stark!
Uwe konnte seine Zeit auf der Olympischen Distanz im Vergleich zum Vorjahr um satte 7 min steigern! Obwohl er sich vor dem Wettkampf nicht gut gefühlt hatte, lief es bei ihm von Anfang an „rund“. Gutes Gefühl beim Schwimmen und auch bei den anderen beiden Disziplinen lief es gut und er konnte zufrieden und schmerzfrei seinen Erfolg genießen!
Seine erste Olympische Distanz nahm Wolfgang „Wolli“ in Angriff – Ziel: Ankommen und Spaß haben! Und genau das hatte er auch! Nach einem erfolgreichen Schwimmen und einer guten Radzeit, folgte dann gegen Ende ein „sicherer“ Lauf, der den Erfolg festigen und ins Ziel „bringen“ sollte, was super geklappt hat! Sauwer!
Carmen verpasste bei ihrem Auftritt ganz knapp das Podest der Frauen und wurde im Gesamtfeld 4. Frau. Für diese Leistung kann man nur gratulieren!! Super gemacht!
Seine erste Olympische Distanz seit gut 5 Jahren ging Andreas an. Beim Schwimmen im Freiwasser hatte er etwas Probleme und kam nicht so richtig ins „rollen“. Aus dem Wasser raus, nahm er dann jedoch „fahrt“ auf und konnte einen starken Radpart abliefern. Auf der Laufstrecke wurden die Beine etwas schwer und er hatte zu kämpfen. Er schaffte es, das Tempo zu halten und so auch ein gutes und erfolgreiches Finish hinzulegen.
Allen Startern und Starterinnen nochmals „Gratulation“ zu den tollen Ergebnissen und Erfolgen! Viel Spaß bei der Regeneration ;-)

Auch beim 70.3 in Remich über die Mitteldistanz  ging Trainingsbalance-Athletin Edith in der Staffel als Radfahrerin an den Start. Unter dem Staffelnamen „Tri-Clowns“  starteten sie für einen guten Zweck. Unter dem  Motto „Kilometer machen für ein Kinderlachen“  soll möglichst viel an Spenden für die Villa Kunterbunt eingeschwommen, gelaufen und gefahren werden! Wer möchte kann sich das Ganze auch gerne auf der Facebookseite der Tri-Clowns anschauen.
Mit einer Radzeit von gut unter 3 Std schaffte Edith die zweitbeste Radzeit aller Staffelstarter und Starterinnen – super Leistung! Glückwunsch und Gratulation dafür!
Somit ist der Test vor dem großen Ziel, der Challenge Roth – ebenfalls als Staffel in gleicher Besetzung – geglückt. Jetzt kann noch knapp 3 Wochen u.a. mit ihrem Mann Karsten, der den Laufpart übernimmt, trainiert und gesammelt werden.  Dann geht es auf nach Roth, um auch da als Staffel die Veranstaltung zu rocken!
Weiter viel Spaß beim Training ;-)

Grevenmacher Maxdorf 12.06.2015

Gelungene Test und Titel!

So lautet das Fazit des abgelaufenen Rennwochenendes. Für bevorstehende „größere“ Aufgaben testeten Wolli und Markus ihre Form in Grevenmacher über die Sprintdistanz.
Beide kamen erfolgreich und „guter Dinge“ ins Ziel. Das Motto „Ankommen und Spaß haben“ ging auf ;-) Wollis Generalprobe für die bevorstehende Olympische Distanz in Zell ist somit geglückt. Die von Markus für den IM 70.3, die Mitteldistanz, ebenfalls!  Beide wissen, dass man auf der kommenden längeren Distanz zu Beginn etwas langsamer machen muss!      
Kräfte einteilen wird der Schlüssel zum Erfolg werden…
Auf der sehr anspruchsvollen Strecke in Maxdorf gingen Uwe und Carmen über die Mitteldistanz an den Start. Beide hatten zwar während dem Wettkampf mit kleineren Problemen zu kämpfen, meisterten diese aber mit Bravour und finishten den Wettkampf jeweils als Rheinland-Pfalz-Meister in den jeweiligen Altersklassen! Glückwunsch und Gratulation zu diesem tollen Erfolg!
Für alle Starter den Daumen hoch! Das war eine super starke Leistung!
Viel Erfolg und ein gutes Finish bei den kommenden „Hauptwettkämpfen!“

Rosport 06.06.2015

Als erster Test für die kommende Langdistanz ging Dirk in Rosport über die Olympische Distanz an den Start. Der Wettkampf in Rosport wurde zum ersten Mal ausgetragen. Hier ging es über die Distanzen 1,7 km Schwimmen / 42 km Radfahren und 8,2 km Laufen. Gerade die Radstrecke hatte es in sich und war mit knapp 630 HM stark profiliert, aber auch sehr schön. Beim abschließenden Lauf mussten 2 Runde bewältigt werden, bevor es in Richtung Ziel ging.
Mit dem 5. Gesamtrang konnte der Wettkampf als erfolgreicher und gelungener Test gesehen werden.
Weiter geht’s in Richtung Roth….

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31.05.2015 Schaumbergtriathlon Tholey

Das wars dann… Triathlon-Rookie Jutta hat ihren ersten Triathlon über die Sprintdistanz gefinisht!
Auf der nicht ganz einfachen Strecke in Tholey, beim Schaumbergtriathlon, hieß es gegen 8:30 Uhr ab ins Wasser.  Die 300m wurden trotz „viel Betrieb“ auf der Bahn gut bewältigt. Über den grünen Teppich ging es dann in Richtung Wechselzone und aufs Rad. Die stark wellige und profilierte Strecke hatte nicht nur im Profil ihre Tücken. Zuerst „streikte“ die Uhr und dann ging auch der Radtacho schon kurz nach dem Start verloren. Auf der Strecke hatten scheinbar einige Helfer wenig Ambitionen, ihrem Job, dem „Helfen“ nachzukommen und zeigten auf Kreuzungen keinerlei Richtungsänderung an, was zu einer mehrfachen Vollbremsung und einem  Wenden führte. Hier wurde unnötige Zeit verloren. Die Strecke wurde aber dennoch in einer guten Zeit absolviert und es folgte das Laufen. Den Schaumberg hoch wurde etwas langsamer gemacht, um sich nicht bis oben hin zu verballern. Oben auf dem Plateau wurde dann wieder Tempo gemacht, so dass am Ende für die 4,6 km eine sehr gute Laufzeit von unter 24 min stand.
Mit einer starken Zeit von 1:38 Std wurde schließlich das Ziel erreicht. Glücklich und froh über das erste erfolgreiche Finish, rückte die Anstrengung schnell in den Hintergrund.
Gratulation und Glückwunsch zum Finish und der starken Leistung!  

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ING-Halbmarathon 30.05.2015

Nachdem Wolli zu Beginn des Jahres mit leichten Verletzungen zu kämpfen hatte, geht er die Wettkämpfe in diesem Jahr unter dem Motto „Ankommen, verletzungsfrei bleiben und Spaß haben“ an.
Genau getreu nach diesem Motto ging er auch den Halbmarathon in Luxemburg an. Eine grobe Zeitplanung war, irgendwo zwischen 2:15 – 2:20 Std ins Ziel zu kommen. Liefen die ersten Kilometer noch richtig gut, auch getragen von der guten Stimmung, hatte Wolli gegen Ende etwas zu kämpfen. Dies änderte aber nichts daran, dass er mit einer sehr starken Zeit von 2:14 Std seinen Halbmarathon ins Ziel brachte.
Gratulation dafür und auf in Richtung weitere anstehende Ziele!

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23.05.2015 Ironman Lanzarote

Mit der Startnummer 905 ging Stephan Latz das Abenteuer Langdistanz an. So ganz einfach wollte er sich seinen ersten Start über diese Distanz nicht machen und meldete direkt bei dem härtesten Langdistanzrennen, dem Ironman auf Lanzarote!
In der Vorbereitrung kam neben „normalen“ Dingen wie Familie und Beruf, dann leider auch noch gesundheitliches Pech hinzu, was das Training noch mehr erschwerte. Ein Bandscheibenvorfall gegen Ende 2014, sowie ein Infekt ein paar Wochen vorher, bremsten den Trainingsfleiß zusätzlich.
Mit viel „Ruhe“ und der nötigen Disziplin schaffte Stephan es dann aber noch rechtzeitig zum Start fit zu werden. Sein Ziel war klar: Einfach „nur“ finishen und mit seinem Sohn über die Ziellinie laufen – die Zeit spielte für Ihn keine Rolle, sondern das Erlebnis!
Am Wettkampftag kam es, wie es kommen musste: Die ohnehin für heftigen Wind bekannte Insel, legte noch einen drauf und es herrschte über fast die ganze Strecke starker Seitenwind mit Böen von bis zu 90 km/h! Da galt es, irgendwie auf dem Rad zu bleiben. Viele Athleten unterschätzten den Wind, stürzten und mussten das Rennen vorzeitig beenden. Stephan behielt die Ruhe und zog sein Ding durch und kam „sturzfrei“ in die Wechselzone. Auf der abschließenden Marathonstrecke setzte er konsequent seine Taktik um: Steigungen gehen und auf flacher Strecke locker laufen und genießen. Nach knapp 14,5 Std lief er dann – mit 3,8 km Schwimmen, 180km Rad und 42,195km Laufen in den Beinen -  in Richtung Ziel und konnte, wie geplant, mit seinem Sohn über die Ziellinie rennen ;-) Stark und alles richtig gemacht!
Trainingsbalance gratuliert zu dem starken und tollen ersten Finish über die Langdistanz und wünscht gute Erholung ;-)!


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10.05.15 Sprint-Staffel in Mühlheim-Kärlich


Kurze Distanz – Große Wirkung ;-)!
So lautet das Fazit der heutigen Sprint-Staffel in Mühlheim. Hier startete Jutta Kuyken zusammen mit Dirk in einer Staffel. Für Triathlon-Neuling Jutta galt es,an ihren ersten Soloauftritt in 3 Wochen ran geführt zu werden.Das Schwimmen zollte ihr gehörigen Respekt ab und dennoch wagte Jutta sich direkt an die 500m Strecke. Die angebotenen 200m waren zu wenig… ;-) Das Schwimmen war der erwartet schwierige Part, wurde... aber souverän gemeistert! Stark!!
Danach fuhr Dirk die 20km Rad, bevor er wieder an Jutta übergab und sie die abschließenden 5 km im Laufen abspulte. Auch hier war die Leistung sehr stark und es wurde mit einer Zeit von knapp 24 min direkt eine neue Bestzeit über die 5km gelaufen! Gratulation dazu ;-) !!
Die anfangs großen Sorgenfalten vor ihrem ersten Start konnten allein schon durch das gute Schwimmen auf ein Minimum reduziert werden! Jetzt steht dem ersten "eigenen" Triathlon nichts mehr im Wege…. Glückwunsch zu dem gelungenen Wettkampf und weiterhin viel Erfolg beim Erreichen der angepeilten Ziele ;-)!


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26.04.2015 Duathlon Güdingen / Hamburg Marathon

Und wieder ein Wochenende, an dem richtig viel los gewesen ist… Allmählich beginnt die heiße Phase und es werden Testwettkämpfe für die „großen Ziele“ im Sommer absolviert.
Beim Duathlon in Güdingen testeten Carmen, Uwe und Markus, was in den Beinen steckt. Mit der gezeigten Leistung können und dürfen wirklich alle sehr zufrieden sein. Bei seinem ersten Duathlon blieb Markus mit 2:58 Std unter der 3 Stundenmarke. Auch wenn die Beine beim abschließenden Lauf etwas schwer waren, so war es dennoch eine sehr starke Leistung, die er aus dem Training raus abgerufen hat. Form passt!
Auch Uwe kam ganz gut ins Rollen. Leider machte ihm aber gegen Ende des ersten Laufes die Achillesferse zu schaffen und er konnte leider beim abschließenden Lauf sein Potenzial nicht mehr abrufen und hat sich aber dank seiner mentalen Stärke noch ins Ziel gerettet und sprang zudem noch aufs Podest und belegte in der AK 65 den 1. Platz! Gratulation dazu!
Bei den Frauen kam an Carmen wieder (fast) keine vorbei. Eine deutlich stärkere und auch deutlich jüngere Athletin musste sie ziehen lassen. Das war es dann aber auch schon! In allen 3 Teildisziplinen war Carmen auf Platz 2 und somit wurde sie auch logischerweise im Gesamtfeld der Frauen 2.! Ihre Radzeit konnte sie im Vergleich um knapp 4 min verbessern! Glückwunsch zu der tollen Leistung!
In Hamburg machte sich Andreas auf den Weg um die 3:30 Std zu knacken. Bis Kilometer 25 sah es auch stark danach aus und er lag gut auf Kurs. Leider hatte er sich bei einem der letzten langen Vorbereitungsläufe eine dicke Blase unter dem Fuß zugezogen. Diese war noch nicht ganz ausgeheilt und machte ihm dann bei Km 20 schwer zu schaffen. Um die Schmerzen zu lindern, nahm er beim Laufen eine Schonhaltung ein, so dass später der gesamte Fuß weh tat und es nur noch darum ging, ins Ziel zu kommen.  Was Andreas aber auch eindrucksvoll gelang! Sein Ziel hat er leider verpasst, aber dank seines starken Willens kam er, in immer noch sehr guten 3:45 Std ins Ziel!!
Gratulation dafür! Die Zeit wird dann eben im neuen Lebensjahr fallen…

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18./19.04 2015 Hermeskeil / St. Wendel

 

Zu sagen, es war nichts los am Wochenende wäre komplett falsch…. Das Wochenende nutzen wieder einige Athleten und Athletinnen aus dem Team Trainingsbalance um die Form zu testen und um die gute Form unter Beweis zu stellen!
Los ging es Samstag über die 15 km Strecke beim Teba-Radweglauf. Hier schaffte Carmen Schaaf mit einer super Zeit von 1:05 Std den 2. Platz in der AK und auch den 2. Gesamtplatz bei den Frauen – Super!
Uwe Lellinger machte es Ihr nach und sprang auch aufs ...Podest. Er wurde mit 1:19 Std 3. In seiner AK. Glückwunsch! Als nächster erreichte Markus Stemper das Ziel in einer sehr guten Zeit von 1:23 Std. Hier konnte er auf der 2. Hälfte sogar noch etwas am Tempo zulegen – bravo! Wolfgang Lellinger hatte als „Vorgabe“ den Lauf in 1:35 Std zu finishen – er konnte sich da nicht ganz dran halten und flitzte mit starken 1:32 Std über die Ziellinie ;-) Top!!
Am heutigen Sonntag ging es dann Richtung Marathon nach St. Wendel. Hier war das Team Trainingsbalance als Mixed-Staffel gemeldet. Nach kurzfristiger Absage von Marc, musste Dirk eben in die Bresche springen und als erster und auch als letzter Läufer in der Staffel starten. Die beiden Frauen in der Staffel, an Position 2 und 3, Jutta Kuyken und Sabine Averbeck machten es ihm auch leicht! Beide liefen über die 10 km neue Bestzeit!! Echt eine verdammt starke und überragende Leistung von beiden Frauen. So konnte und musste Dirk nur die Vorlage beider Frauen nutzen und das Ding nach Hause laufen… Danke an euch ;-)!  Das Ergebnis kann sich sehen lassen:
Von insgesamt 82 Staffeln erreichte das Team Trainingsbalance den 3. Platz und musste sich nur 2 reinen Männerstaffeln geschlagen geben. In der eigenen Mix-Wertung war das Team jedoch nicht zu schlagen und rauschte mit 15 min Vorsprung auf den zweiten und einer Gesamtzeit von 3:06 Std auf Platz 1!! Echt Wahnsinn!!
Gratulation allen Startern, das war echt top! Training lohnt sich…

29.03.2015 Halbmarathon Berlin
Grandioser Auftritt von Trainingsbalance Athletin Sabine Averbeck beim Halbmarathon in Berlin!
Den letzten Halbmarathon lief Sabine vor 2 Jahren in 1:56 Std und hatte als Ziel aufgerufen: „Schneller sein“ Und das war Sie auch! Trotz starkem Regen,bereits beim Start und dem angesagten Wind, „flog“ Sabine fast über die Strecke und erreichte mit 1:47:23 Std das Ziel. Ihre alte Bestmarke konnte Sie damit um knapp 9 min verbessern. In Ihrer Altersklasse lief Sie unter die Top 100 und wurde 87. von insgesamt 1146 Frauen in der AK 40. Echt ein Hammer Ergebnis! Gratulation und eine gute Regeneration!


Schweicher Fährturmlauf 14.03.2015


Am Samstag stand dann der erste richtige „Härtetest“ an. Einige Athleten vom Team Trainingsbalance machten sich auf nach Schweich, um bei dem, wie immer sehr gut organisierten Schweicher Fährturmlauf, ihre Form und ihre Schnelligkeit zu testen.
Um 15 Uhr fiel dann der Startschuss auf dem schnellen Kurs entlang der Mosel. Das der Kurs, trotz teils starkem Gegenwind, aber so „schnell“ ist, damit hatten wohl einige nicht gerechnet…
Athlet Wolli hatte als Vorgabe „Spaß haben und unter 60 min“ – und Wolli hatte Spaß! Mit einer Zeit von 58:55 min blieb er deutlich unter der magischen Grenze von 60 min und hatte sogar noch Zeit und Luft, die Leistung auf den letzten Metern zu „kommentieren“ und sich feiern zu lassen – super gemacht!
Mit viel Spaß ging es auch bei Sabine weiter, die eigentlich „nur“ einen flotten 10er als Vorbereitung für den Halbmarathon laufen wollte und „eventuell“ ihre Bestzeit von Langsur bestätigen wollte…. Doch, schon kurz vor dem Ziel bekam Sabine das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht, als sie wusste, dass sie deutlich unter 48 min – mit 47:45 min – ins Ziel rauschte und damit ihre Bestzeit aus Langsur um gut 1 min! nach oben pulverisierte! Sau starke Leistung ;-)!
Athlet Uwe ging das Rennen ohne großen „Zeitdruck“ an. Er wollte nach der längerer, verletzungsbedingter Laufpause zu beginn des Jahres ein für ihn gutes Rennen mit einer Zeit von um die 50 min Laufen. Mit 50:53 min ist im dies eindrucksvoll gelungen und es hat bei ihm noch zu einem Zielsprint gereicht – wie immer mit einem Lächeln im Gesicht! Gratulation für diesen starken Auftritt. Da geht noch was in 2015… ;-)
Zuletzt erwischte auch Dirk einen guten Tag und erreichte mit 37:22 min eine neue Bestzeit und einen guten 19. Platz im Gesamtfeld.
Gratulation an alle Athleten für diese bärenstarke Leistung! Wer will, hat sich einen Ruhetag verdient, bevor es mit viel positiver Energie weiter geht… ;-)
Und vielen Dank auch an die positive Unterstützung der Athleten von außerhalb ;-!


 





X-Duathlon 08.03.2015


Der erste Wettkampf im Jahr 2015 ist für einige Athleten von Team Trainingsbalance schon wieder Geschichte… Bei  bestem Wetter machten sich einige gestern auf, um an einer sehr gut organisierten und schönen Veranstaltung, dem X-Duathlon teilzunehmen.
Über den Winter wurde leider mit einigen Verletzungen und hartnäckigen Viren gekämpft, so dass eine Vorbereitung nicht immer optimal ablief und bei diesem Event auch mal „nur“ der Spaß im Vordergrund stehen sollte!
Uwe hatte anfangs mit etwas schweren Beinen zu kämpfen, was ihn aber nicht an einer sehr guten Radzeit und einem guten 2. Laufsplit hinderte. In seiner Altersklasse (AK 65) bleibt er unbestritten die Nummer 1! Sehr starke Leistung!
Daniel hatte als Einzelstarter etwas Pech und einen absolut „gebrauchten“ Tag erwischt. Konnte hier vorher durch einen Virus schon wenig bis gar nicht trainiert werden, meldete sich zum Wettkampftag dann auch noch Kopfweh dazu… Trotz allem hat er sowohl im Laufen, als auch auf dem Rad alles gegeben! Den „gebrauchten“ Tag perfekt machte dann noch das „DNF“ in der Ergebnisliste obwohl er souverän die Ziellinie überlaufen hat! Abhaken, dem Kopf etwas Ruhe gönnen und wieder angreifen!
Als Team gingen Markus und Wolli an den Start. Markus zeigte sich bereits in sehr guter läuferischer Verfassung und legte 2 sehr gute Laufsplits hin.
 Leider hatte Wolli auf dem Rad etwas Pech – ein Platten und das Abspringen der Kette verhinderten für beide ein deutlich besseres Ergebnis.
Unterm Strich waren alle zufrieden und hatten jede Menge Spaß – so soll es sein ;-)!