12.11.2016 Deulux-Lauf in Langsur

 

Zum 25. Mal fand in diesem Jahr der grenzüberschreitende Lauf in Langsur statt. Bedingt durch arbeiten an der Brücke musste die Strecke etwas abgeändert werden.
Dieses Erlebnis wollten sich auch einige Athleten, die von Trainingsbalance trainiert werden, nicht entgehen lassen.
Mit unterschiedlichen Zielen standen diese dann bei gutem, trockenem Laufwetter am Start.
Frederik erwischte einen guten Tag mit starken Beinen und rauschte deutlich unter 40 min über die Ziellinie. Hier hat sich das Training der letzten Zeit ausgezahlt. Jetzt heißt es erholen und dann mit Schwung in Richtung der Ziele in 2017!
Andreas startete einfach „um dabei zu sein“. Nach dem tollen Jahr mit dem Ironman und einem Marathon, wollte er den Lauf und die Kondition genießen und kam mit einer guten 43er Zeit ins Ziel.
Jutta war sich anfangs nicht ganz sicher, was noch in den Beinen drin ist. Kurzfristig stand ihr ein „Hase“ zur Seite, der für das notwendige Tempo sorgte. Mit neuer Bestzeit von 47:35 min und einem AK-Platz in den Top Ten, lief Sie durchs Ziel!
Für den Spaß und mit einer Freundin, die Sie anmeldete, startete Tina in Langsur. Ihre sportlichen Ziele hatte Sie in diesem Jahr bereits alle erreicht und wollte hier einen lockeren 10er laufen. Im Ziel stand dann für Sie eine Zeit von unter 50 min. Das erst zum zweiten Mal überhaupt! Sie war überrascht, wie „einfach“ man unter 50 min bleiben kann, wenn man es einmal geschafft hat.
Laura hatte in diesem Jahr sehr viel lange Trainingseinheiten absolviert, da Sie gleich an 2 Marathonveranstaltungen teilgenommen hatte. Diese starke Grundlage machte es möglich, durch gezieltes Tempotraining, einen tollen, persönlichen Abschluss zu erreichen. Laura lief die 10km in neuer persönlicher Bestzeit von 51:32 min!
Um seine Bestzeit zu knacken, war Wolli mit 2 „Hasen“ am Start. Uwe und Frank sollten für das nötige Tempo sorgen und Wolli so ins Ziel „tragen“. Beide machten eine sehr gute Arbeit, hielten das Tempo konstant. Auch Wolli hatte an diesem Tag sehr gute Beine und er schaffte es, seine Bestzeit um über 90 sec. auf 55:35 min zu steigern.
Auch Sabine wurde als Tempomacherin eingestellt. Nach dem tollen, sportlichen Jahr, war das für Sie ebenfalls ein toller Ausklang. Mit einer Zeit von knapp unter 56 min erreichte auch Sie das Ziel.
Die 60 min Marke wurde von Bettina knapp verpasst. Hier fehlte nicht viel, so dass diese Zeit wohl bei einem der nächsten 10er fallen wird…
Gratulation an alle zu dieser starken und tollen Leistung!! Die Erholung habt ihr euch verdient. Danach geht es ausgeruht an neue Aufgaben und Ziele  - Trainingsbalance freut sich schon.

 05.11.2016 Wurzelweglauf in Konz

 

Sabines „Plan“ beim Wurzelweglauf lautete „lockeres Auslaufen“ nach dem anstrengenden Marathon der letzten Woche.
Was kam dabei heraus? Über die 10km erreichte Sabine den 3. Platz im Gesamtfrauenfeld und gewann ihre Altersklasse! Echt der Wahnsinn ;-)
O-Ton Sabine: „…gib mir eine Startnummer und einen Startschuss und ich bin sofort im Rennmodus…“
Gratulation zu diesem Erfolg!

30.10.2016 Frankfurt Marathon

 

Nach wochenlanger Vorbereitung ging es für 3 Athleten des Team Trainingsbalance auf nach Frankfurt, um den letzten großen sportlichen Höhepunkt in dieser Saison in Angriff zu nehmen.
Nach ihrem Marathon in der ersten Jahreshälfte hatte Laura „Feuer gefangen“ und wollte nun wieder an den Start und ihre Zeit bestätigen oder vielleicht sogar unter die 4:30 Std laufen.
Das Training bis dahin lief recht gut, so dass man hier eine gute Zeit erwarten konnte. Mit dem Startschuss fand Sie das richtige Tempo und spulte die Km ab. Jedoch ab Kilometer 19 kamen Magenkrämpfe, die das Laufen deutlich erschwerten. Von da an kämpfte Laura sich von einem zum anderen Kilometer…  Trotz dieser negativen Begleiterscheinungen kämpfte Sie richtig gut und erreichte das Ziel unter 4:30 Std! In einer sehr guten Zeit von 4:27:44 Std finishte Laura den Marathon in Frankfurt! Ganz stark!
Jetzt werden die Beine mal etwas hochgelegt…
Nach seinem starken Auftritt bei der Challenge in Roth, wollte Andreas die antrainierte Kondition nutzen, um in Frankfurt einen Marathon zu laufen. Es war jedoch sehr schwierig, nach dem Höhepunkt die Konzentration wieder hochzufahren.  Hier wurde versucht, mit geringem Aufwand das Maximale rauszuholen. Der Start verlief gut, das Rennen wurde in einem guten Tempo angegangen. Bis zur Halbmarathonmarke war es ein sehr gutes Rennen. Jedoch machte sich dann spätestens ab Km 30 das Fehlen von dem ein oder anderen längeren Trainingslauf bemerkbar und die Beine wurden schwer und müde. Die Zeit ging etwas nach unten und es musste hart gekämpft werden. Am Ende erreichte Andreas das Ziel in Frankfurt mit einer sehr guten Zeit von 3:46:13 Std.
Gratulation und eine gute Erholung!
Wie es Sabine nach Ihrer bislang sehr erfolgreichen Saison erging, könnt ihr in Ihrem Originalbericht lesen:
„Am Samstag hab ich wirklich noch gezweifelt, ob ich starten kann.  Das 20min Warmlaufen habe ich nach 1km abgebrochen und bin zurück. Die Beine waren einfach zu wackelig. dabei war es doch nur ein Schnupfen ... naja, ich war Freitag sehr pünktlich im Bett und habe den Samstag quasi komplett auf der Couch verbracht und das Beste für Sonntag gehofft bzw. auf den Adrenalinschub... das hat dann wohl auch irgendwie erstmal funktioniert. Ich stand am Start und hab mir überhaupt keine Gedanken über die Distanz gemacht, diese nicht schaffen  zu können oder dass 42km vielleicht ganz schön weit sind...tolles  Gefühl! 10 nach 10 ging es dann los in der 2. Welle, direkt neben dem 3:44 Std Ballon. Wegen des Schnupfens..... aber der 3:30er war auch die erste Welle. im Nachhinein gesehen wäre es schlau gewesen, dort zu starten. So hatte ich nämlich erstmal wieder jede Menge Leute vor mir, die ich überholen musste, was in den engen Straßen nicht so schön ist... mein Tempo pendelte  sich schnell bei knapp unter 4::50min ein und ich bremste mich immer wieder. Ich lief echt strahlend die Strecke lang, weil es einfach so viel Spaß machte endlich laufen zu dürfen wofür ich so lange trainiert hatte! Die HM-Marke erreichte ist nach 1:43 Std  - unglaublich tolles Gefühl und die Beine waren immer noch super! Der Puls bewegte sich dauerhaft bei 160 - es lief einfach genial. Ich dachte mir, ich nehme ein bisschen Tempo raus, versuche runter zu gehen, die 5 min zu finden. Bis Km 25 lief das alles wunderbar. Aber auf einmal, wie angeflogen, bekam ich Magenkrämpfe! Ich konnte machen, was ich wollte, es half nix. Ich habe ich mich dann 17km mehr oder weniger über die Strecke gequält, konnte teilweise kaum laufen, geschweige denn, das meine Beine noch das flotte Anfangstempo halten wollten. Das war sehr frustrierend:  Der Kopf wollte, das Herz wollte und die Beine wollten sowieso. .. und es ging einfach nicht. Ich musste nach und nach Läufer an mir vorbeiziehen lassen, die ich zuvor überholt hatte – nicht schön!

Naja, irgendwie kam ich ins Ziel - VOR dem 3:44er Ballon - Minimalziel erreicht. 

Eins steht fest: Das war nicht mein letzter Start in Frankfurt UND fleißiges Training zahlt sich aus. all diese langen Läufe vorher lassen die Marathondistanz im Kopf zusammenschmelzen und man läuft einfach los und kann mit einem Lächeln über die Ziellinie laufen – Irre!“
Wir wünschen Sabine eine gute Erholung, damit in ein paar Wochen die neue Saison ausgeruht und mit frischen Beinen angegangen werden kann
 

09.10.2016 Westspangenlauf

 

Bislang lief Tinas Saison sehr gut! Im Triathlon konnte Sie in diesem Jahr mehrere AK-Siege einfahren und steigerte sich von Wettkampf zu Wettkampf.
Jetzt wollte Tina versuchen ihre 10km-Bestzeit anzugehen und zu knacken. Es sollte eine Zeit von unter 50 min werde ….
Die Trainingsleistungen und Werte ließen es vermuten, dass da etwas gehen kann.
Etwas aufgeregt ging es dann an die Startlinie. Direkt nach dem Startschuss fand Tina ihr Tempo und lieferte bei gutem Laufwetter ein sehr starkes Rennen. Die Kilometerzeiten passten und bereits zur Hälfte sah es sehr gut aus. Konstant lief Sie ihr Tempo weiter und erreichte das Ziel in einer sehr starken neuen Bestzeit von 48:26 min!! Nebenbei sprang hier auch noch der 2. Platz in der AK heraus.
Klasse Leistung! Glückwunsch und gute Erholung für die Beine!

 

08.10.2016 IRT-Läufermeeting in Föhren

 

Mitten aus der Marathonvorbereitung startete Sabine über die 10km in Föhren.  Sie wollte hier versuchen, Ihre Bestzeit auf unter 45 min zu schrauben.
Unter der Woche lief Sabine noch in Luxemburg beim Firmenlauf und zeigte, dass die Beine aktuell nicht nur „lang“, sondern auch „schnell“ können.
In Föhren jedoch machte sich die Müdigkeit durch die vielen langen Läufe aber schnell bemerkbar. Bereits nach 3km merkte Sabine, dass es nicht ganz rund lief und die Beine schwer waren. Sabine kämpfte sich Km um Km in Richtung Ziel. Am Ende verpasste Sie eine Zeit von unter 45 min leider nur knapp. 45:08 min stand auf der Uhr – aber auch ein 2. Platz in der AK!
Gratulation für die sehr gute Leistung! Jetzt wird sich etwas erholt und dann geht es ab nach Frankfurt

 

03 & 04.09.2016 Olympische und Mitteldistanz in Köln
(1,5 km Schwimmen/44 km Radfahren/ 10 km Laufen)
(1,9 km Schwimmen/90 km Radfahren/ 21,1 km Laufen)


Es war soweit, das Triathlonwochenende mit allen Distanzen fand wieder in Köln statt.
Auch hier war Trainingsbalance mit Athleten vertreten. Sabine startete über die Olympische und Karsten über die Mitteldistanz. Beide jedoch mit und unter den unterschiedlichsten Bedingungen. Während Sabine bei ihrer olympischen Distanz noch bestes Wetter hatte, war das Wetter für Karsten über die Mitteldistanz alles andere als
 
gut.
Der Start der Mitteldistanz wurde und musste aufgrund des Wetters 
- Gewitter – um etwa 90 min verschoben werden. Davon unbeeindruckt absolvierte Karsten einen guten Schwimmsplit. Danach ab aufs Rad und es wurde weiter gegen Wind und Regen angekämpft. Auf der nahezu flachen Strecke konnte Karsten aber sein sehr gutes Tempo halten und kam nach weiteren 2:30 Std in die Wechselzone. Zwar merkte er beim Laufen, das noch einige Trainingskilometer fehlten, da er lange krankheitsbedingt nicht laufen konnte, aber die abgespulten Trainingskilometer waren gut. So gut, dass er nach dem Laufen seine alte Bestzeit auf der Mitteldistanz um 10 min unterbieten konnte!
Gratulation zu dieser starken Leistung! Gute Erholung!

Tags zuvor hatte Sabine tollstes Wettkampfwetter. Was sie daraus gemacht hat…?

 

Hier der Originalbericht von Sabine:

„Es hat schon Tradition, der jährliche Besuch in Köln… und so habe ich kurzentschlossen für die Olympische Distanz gemeldet. Mal schauen, was zwei Jahre Training bei Dirk so gebracht haben ;-)

Nachdem ich im letzten Jahr bei eher herbstlichem Wetter auf der Mitteldistanz gestartet bin, war in diesem Jahr schönstes Sommerwetter für den Samstag angesagt. So schön, dass ich mir ernstlich Gedanken gemacht habe, ob ich überhaupt im Neo schwimmen dürfte… aber alles war gut, das Wasser hatte 21,9 Grad – erst bei 24 Grad hätte es ein Verbot gegeben.

 

Die Wechselzone war am Samstagmorgen schnell eingerichtet, der Neo wurde angesichts der strahlenden Sonne erst kurz vor dem Start angezogen. In einer Startgruppe mit Boris Stein ging es um 12:30 Uhr los. Die Regattastrecke des Fühlinger See mit den säuberlich abgetrennten Bahnen war wieder einmal ideal für die 1500m Wendepunktstrecke. Ich habe mich beim Schwimmen nicht beirren lassen, aufgepasst, das ich keinen Tritt abbekomme, bin aber ansonsten „mein Ding“ geschwommen. Das ich nach gut 29 min aus dem Wasser kam, war eher überraschend. Das ging ja schon mal gut los. Ab in die Wechselzone, Neo runter – absolut problemlos – Brille, Helm, Schuhe, Startnummer, das Rad aufgenommen und los (Vorher noch schnell den Neo über die Reling gehangen, dann ist er trocken, wenn man zurückkommt ;-))

 

Rauf auf das Rad und los ging es – und zwar richtig schnell. Die Radstrecke kam mir sehr entgegen – alles flach (85HM), ein Kreisverkehr und zwei 180 Grad-Wenden. Die sind ja genau mein Ding: Immer schön Gas geben bis dicht davor und links innen an allen anderen vorbei. Das hat Spass gemacht. Die Strecke war allerdings sehr voll, so dass viele das Windschattenverbot ignoriert haben. Ich habe mich da möglichst komplett rausgehalten, ich wollte das „alleine“ durchziehen. Was ich dann auch weitestmöglich getan habe. Einmal, das gebe ich zu, konnte ich nicht widerstehen… Boris Stein flog in seiner 3. (meiner 2.) Runde an mir vorbei und „zog“ einen ganzen ICE hinter sich her. Da bin ich dann für einen guten Kilometer mitgefahren. Die – seit diesem Jahr – von 36km auf 44km verlängerte Radstrecke hatte ich dann auch bald hinter mir. Auf die Uhr habe ich nicht gesehen… Ab in die Wechselzone, Startnummer nach vorn, Laufschuhe an und den inzwischen obligatorischen Kaugummi in den Mund, noch ein paar Anfeuerungsrufe mitgenommen und ab ging es auf die 10km Laufstrecke um den See. Ungefähr bei km 2 rief mir jemand zu, ich sei 7. Frau. Das konnte ich ja fast nicht glauben, aber es gab mir zusätzlichen Ansporn. Etwas vor mir lief eine Frau, die wollte ich dann unbedingt überholen, was auch bei km 4 geklappt hat. Gut, dachte ich. Wenn das stimmte, was mir zugerufen wurde, war ich nun schon Sechste J Aber da vorne war doch noch ein Zopf zu sehen… Diesen ließ ich dann bei km 6 hinter mir. Da kam dann aber auch der Gedanke, hoffentlich kommt jetzt keiner mehr von hinten, ich hätte vermutlich keine Gegenwehr bieten können. Endlich kam das beruhigende Piepen der Uhr, das mir den 7. Kilometer anzeigte. Also noch einmal los um den See, aber nur noch bis zur Wendemarke. Das sind ja nur 1,5km, das ist nicht mehr so weit – schwitz… Aber die Organisatoren hatten auf der Laufstrecke einen Hügel (ja, wirklich nur einen Hügel) eingebaut, den musste ich auf den verbleibenden drei Kilometern noch zweimal hoch. Das hat mir fast die Füße weggehauen und der „Schweinehund“ sagte: „Ach komm, den kannst Du hoch gehen…“ Neeeee mein Lieber, nicht mit mir! Ich bin weitergelaufen. Das Ziel war schon so nah! Endlich kam es dann auch in Sicht. Ich habe sogar noch daran gedacht, dass ich mit einem Lachen im Gesicht über die Ziellinie laufen wollte. Nichts ist schrecklicher als so angestrengte und verkrampfte Zielfotos….

 

Geschafft! In einer Zeit von quasi exakt 2:37 Std hatte ich die 1,5km Schwimmen – 44km Radfahren – 10km Laufen absolviert – und das mit richtig viel Spass dabei.

 

Die größte Freude bzw. eher Ungläubigkeit kam dann aber auf als ich nach einiger Zeit auf der Ergebnisliste meine Platzierung las: 7. Frau gesamt (der Fußgänger hatte wohl die zwei schnellsten Frauen gar nicht gesehen) und ERSTE meiner Altersklasse. Ich konnte es nicht fassen. Da wollte ich mir dann die Siegerehrung nicht entgehen lassen.


Es kommt so langsam im Kopf an, auch nach den Glückwünschen vieler Kollegen. Das Training hat sich wirklich gelohnt. Auch wenn ein Podestplatz nie das Ziel war. Ich will Spass haben beim Sport – und den habe ich. Ein Wettkampf gehört als Ziel dazu. Aber wenn es dann soooo gut läuft. Da fehlen mir ein bisschen die Worte, muss ich gestehen….“

 

 

 

 

04.09.2016 Challenge Walchsee, Mitteldistanz
 (1,9 km Schwimmen/90 km Radfahren/ 21,1 km Laufen)


Hier der Originalbericht von Wolli:

„Der letzte Triathlon für 2016 sollte für mich und Uwe die Challenge am Walchsee sein. Für mich sollte es dann auch meine erste richtige Mitteldistanz werden, da der Ironman in Remich, aufgrund des Hochwassers in einen Duathlon umgewandelt wurde. Wir reisten bereits Donnerstag an,  um uns auf das kommende Event vorzubereiten. Nachdem wir freitags die Startunterlagen abgeholt hatten, fuhren wir einen Teil der Radstrecke ab. Hier war schon zu erkennen was uns am Sonntag erwartet. Knapp 1300 HM galt es zu bewältigen.
Samstag noch kurz angeschwitzt, dann gingen wir abends mit weiteren Startern aus der Region auf die Pasta-Party. Sonntagmorgen ging es dann zum Walchsee, wo wir zunächst den Start der Pro-Athleten, sowie den Start der Teilnehmer der Europameisterschaft beobachteten.   Danach zogen wir uns um und es ging zum kurzen Einschwimmen in den Walchsee. Nach dem Einschwimmen ging es direkt zum "Rolling-Start" wo ab 10 Uhr alle 5 Sekunden 8 Athleten ins Rennen geschickt wurden. Dies war eine Erleichterung gegenüber einem Massenstart. Ich kam zunächst gut ins Rennen, jedoch verlor ich meinen Rhythmus und das Schwimmen wurde eher unruhig. Als ich meinen Rhythmus wieder gefunden hatte, war ich schon so gut wie am Ausstieg. Uwe ging es zunächst genauso, er bekam am Anfang einige Schläge auf Arme und Beine ab, wodurch er seinen Rhythmus und seine Uhr verlor. Ich beendete das Schwimmen in einer Zeit von 41:01 und Uwe in 44:02, so ging ich vor Uwe auf den Radkurs. In der ersten Runden kam ich ebenfalls nicht so richtig in Schwung und fuhr meinem Rhythmus zunächst hinterher, gegen Mitte der ersten Runde kam ich dann  in Schwung und beendete nach 03:17:27 den Radkurs. Bei Uwe lief es besser, er fand sofort seinen Rhythmus und beendete seinen Radkurs nach 03:14:16. Ich lag hier immer noch vor Uwe und ging als erster auf die Laufstrecke. Da Uwe aber der stärkere Läufer war, lief er schnell auf mich auf, gab mir einen freundlichen Klaps und zog lächelnd an mir vorbei. Der Lauf war für mich ein Spiegelbild meiner vorherigen Disziplinen, ich kam nicht in Schwung, der Antrieb fehlte, dies hielt sich so zwei Laufrunden. Ab der dritten kam ich wieder ins Rollen und konnte nun Athleten überholen, die mich bereits überholt hatten. Ich lief letztendlich in einer starken Zeit von 06:43:30 ins Ziel. Meine eigene Vorgabe war eine Zielzeit zwischen 06:45:00 - 06:55:00. Uwe spulte seinen Lauf in gewohnter Manier ab und erreichte das Ziel in einer ebenfalls starken Zeit von 06:20:52.
Ein rundum gelungener Abschluss für alle Athleten vom Team Trainingsbalance!“

 

 

04.09.2016 Bostalsee, Olympische Distanz

 

Für ihren letzten Triathlonwettkampf in diesem Jahr, wählten Tina, Frank und Reimar den Bostalsee.
Über die Olympische Distanz (1,5 km Schwimmen/ 40 km Radfahren/ 10 km Laufen) wurde die Form nochmals unter Beweis gestellt.
Frank und Reimar hatten es nach ihren Hauptwettkämpfen Mitte des Jahres aus beruflichen und privaten Gründen etwas ruhiger angehen lassen. So sollte für beide das Rennen ein schöner Saisonabschluß werden.
Bei nassem und nicht ganz so warmem Wetter war der warme See zu Beginn noch das Angenehmste. Beide kamen hier mit guten Zeiten aus dem Wasser und machten sich danach ab aufs Rad. Auch hier wurden wirklich sehr gute Zeiten gefahren und es ging auf die Laufstrecke. Hier waren beide ganz froh, dass es nicht mehr so heiß wie in den vergangenen Tagen war. Beide konnten ihr gewohntes Lauftempo auf den Asphalt bringen. Frank erreichte mit 2:37 Std den 4. Platz in seiner AK. Reimar kam mit 2:51 Std noch auf den 9. Platz in seiner AK. Mit den Zeiten waren beide sehr zufrieden und freuen sich jetzt auf die Erholung!
Für Tina sollte es die erste Olympische Distanz überhaupt werden. Über das Jahr wurde das Training so aufgebaut, dass es für Tina ein schöner Abschluss der Saison werden sollte.
Gut vorbereitet stand sie dann am Start. Bei Schwimmen gab es auf den ersten 200m ein paar Probleme. Die Luft wurde „eng“ und ein normales
 
Kraulschwimmen war nicht möglich. Ob es am zu schnellen Losschwimmen lag oder woran sonst – egal. Das Tempo wurde rausgenommen, es wurde bewusst etwas ruhiger geatmet und weiter ging es. Nach 30 min waren dann die 1500m Schwimmen erledigt. Nach einem flotten Wechsel ging es ab aufs Rad. Das lief dann ohne Probleme. Auf der nassen Strecke wurde etwas vorsichtiger gefahren, so dass es dann unfallfrei in die Laufschuhe und die abschließenden letzten 10 km ging. Hier spulte sie das gewohnte Tempo ab. An dem Lächeln im Gesicht konnte man als Zuschauer deutlich den Spaß erkennen.
In einer sehr starken Zeit von knapp unter 3 Std (2:59 Std) finishte Tina ihre erste Olympische Distanz! Nebenbei sprang auch noch der 1. Platz in der AK raus!! Glückwunsch und gute Erholung!

 


Ein rundum gelungener Abschluss für alle Athleten vom Team Trainingsbalance!

 

 

 

 

15.08.2016 Altstadtlauf Saarlouis

Gerade erst aus dem Urlaub zurück, stand Tina auch wieder an der Startlinie. Für kommende Aufgaben wollte Sie etwas für die Schnelligkeit tun und unter Wettkampfbedingungen eine Tempoeinheit durchführen.
Bei den, im Vergleich zum Training der letzten Wochen, doch sehr hohen Temperaturen musste das Tempo etwas verhaltener gewählt werden. Aber, bereits ab Km 3 machten die Beine Probleme und das Rennen wurde über „den Kopf“ zu Ende gelaufen. Tina kämpfte sich durch die Altstadt – das Ergebnis kann sich wieder sehen lassen!
In einer sehr guten Zeit von 52:45 min lief Tina über die Ziellinie und erreichte den 5. Platz in ihrer Altersklasse! Gratulation!
Nach dieser starken Leistung wird sich nun etwas erholt und dann geht es weiter…

 

14.08.2016 City Triathlon Merzig

 

Zum zweiten Mal  nach 2015 wurde der City Triathlon in Merzig ausgetragen. Da in diesem Jahr hier auch die Saarlandmeisterschaften integriert waren, meldeten deutlich mehr Athleten als im Vorjahr.
Unter ihnen auch einige Athleten vom Team  
Trainingsbalance die auf diesen Wettkampf vorbereitet und trainiert wurden.
Andreas und Uwe nutzen ihre für die Langdistanz aufgebaute Form, um mal wieder etwas Schnelleres zu machen.
Froh, aus dem Wasser zu sein, „begann“ für Andreas der Wettkampf dann mit dem Radfahren.
 
Mit starken Rad- und Laufzeiten erreichte er nach 2:46 Std das Ziel und somit den 27. Platz in seiner Altersklasse.
Auch für Uwe lief es im Wasser nicht ganz so gut. Aber, auch er kam ab der zweiten Disziplin immer besser in den Wettkampf. Der Tritt auf dem Rad war rund und die Beine auf der Laufstrecke top. Den abschließenden 10er lief Uwe dann noch in 54:03 min und kam in einer Gesamtzeit von 2:50 Std ins Ziel. Diese starke Leistung wurde mit dem 1. Platz in seiner Altersklasse belohnt!
Fredi, Reimar und Frank waren auch am Start. Nach ihrer erfolgreichen Mitteldistanz hatten alle das Trainingspensum etwas runtergefahren und kümmerten sich auch mal um andere Dinge. Das zielgerichtete Training wurde aber nie aus den Augen verloren und alle 3 lieferten eine Top Leistung ab und verbesserten sich teilweise um mehr als 15 min! Echt der Wahnsinn!
Mit Zeiten von 2:19 Std / 2:30 Std und 2:41 Std wurde das Ziel erreicht. Fredi verpasste knapp den Sprung in die Top Ten und wurde 11. Frank kam auf einen guten 21. Platz und Reimar auf einem starken 26. Platz.

Gratulation an Alle zu dieser tollen Leistung! Gute Erholung

 

 

07.08.2016 City Triathlon Frankfurt

 

In Frankfurt gingen Jutta und Sabine vom Team Trainingsbalance an den Start. Beide wollten nur „mal so“ und zum „Spaß“ starten, hieß es im Vorfeld.
Am Ende des Wettkampfes standen beide dann auf dem Podest!
Sabine konnte die Altersklasse über die Sprintdistanz gewinnen und kam mit einer sehr guten Zeit von 1:38 Std ins Ziel und auf Platz 1!
 
Nur etwa 1 min später lief auch schon Jutta über die Ziellinie und kam so mit einer ebenfalls sehr starken Leistung auf den 3. Platz in ihrer Altersklasse.
Von beiden ein sehr guter Auftritt!
Gratulation und gute Erholung!

 

 

30.06.2016 Crosstriathlon Schalkenmehren

 

Sag niemals nie… So könnte das Motto in Schalkenmehren lauten. Nach ihrer Premiere 2015 in Schalkenmehren waren Jutta und Wolli im Ziel noch völlig geschafft und wollten diese Strecke „nie mehr“ bewältigen müssen….
Oft kommt es aber anders und so meldeten beide völlig freiwillig in 2016 für einen erneuten Start.
Bei bestem Wetter hieß es also wieder „Cross in Schalkenmehren“.
 
Aufgrund der zuletzt hohen Außentemperaturen war das Maar entsprechend aufgewärmt und es durfte nicht mit Neo geschwommen werden.
Zuletzt plagte Wolli eine hartnäckige Wadenverletzung. Dies war der Grund, dass er hier in einer Staffel an den Start ging und den Schwimmpart übernahm. Mit Frank und Uwe fand er 2 Staffelpartner, mit denen es einfach „passte“ und der Spaß neben dem sportlichen von Anfang bis Ende dabei war.
 
Mit einer Zeit von insgesamt 1:53:30 Std erreichten sie gemeinsam das Ziel und belegten einen sehr guten 10. Rang unter den teilnehmenden Staffeln.
Gratulation und gute Erholung!
Wie im Vorjahr nahm Jutta die komplette Strecke allein in Angriff. Das harte Training über den Herbst/Winter und auch die zuletzt sehr erfolgreich absolvierten Wettkämpfe machten sich auch in Schalkenmehren bemerkbar. Schon nach dem Schwimmen lag Jutta gut im Rennen und verbesserte bereits ihre Schwimmzeit von letztem Jahr. Auch auf dem Rad und in den Laufschuhen wurden die Zeiten im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessert. Mit insgesamt 12:22 min verbesserte Jutta ihre Zeit aus dem Vorjahr! Somit war es ein ungefährdeter Sieg in ihrer Altersklasse!
   
Sehr stark! Glückwunsch und gute Erholung!

 

17.07.2016 Challenge Roth

Einige Athleten vom Team Trainingsbalance machten sich auf, um die Langdistanz in Roth in Angriff zu nehmen.  Dafür hatten sie zahlreiche Wochen sehr gut, hart und diszipliniert trainiert!
Als „Belohnung“ für die harte Arbeit konnte jeder ein erfolgreiches Finish und ein unbeschreibliches Erlebnis für sich feiern und mitnehmen!
Die Berichte der einzelnen Athleten folgen nachstehend.

Ein Neuling auf der Langdistanz ist Andreas. Den Spagat von Familie, Beruf und Sport nahm er in Angriff, um seinen Traum vom Finish wahr zu machen.
Nach dem tollen Zieleinlauf ging es mit der Familie erst mal in den Urlaub, um abzuschalten, zu entspannen und zu genießen.
Sein Bericht wird die Tage folgen.
Gute Erholung!

Wolli reiste mit seiner Frau Heike nach Roth. Beide mit unterschiedlichen Vorhaben und Zielen!
Hier der Bericht von Wolli, dessen Frau Heike im Rahmen der Challenge den Womens Run über 5 km absolvierte:

Support mal anders, Heike bekam zum Geburtstag von mir die Anmeldung zur Woman-Challenge-Run geschenkt. Der Lauf war einen Tag vor der Challenge in Roth. Vor dem Start noch kurz über die spezielle Expo, dann ging es schon zum gemeinsamen Aufwärmprogramm mit den anderen ca. 1200 Teilnehmerinnen. Der Start erfolgte in drei Startblöcken, da Heike noch nie einen Wettkampf bestritten hat, entschied sie sich für den dritten Block. Nach dem Start blieb sie jedoch zwischen den  "langsameren" Frauen stecken und konnte nicht ihr gewohntes Tempo laufen. Nach und nach lichtete sich das Feld und Heike konnte ihr Tempo abspulen. Nach 5 km kam Heike mit 34:09 Minuten ins Ziel. Heike sagte direkt, dass sie diesen Lauf nächstes Jahr nochmal machen würde, da ist ja eine Zeit die verbessert werden soll und mein Mann, der da auch wieder seine Ziele hat …

Für kommende Aufgaben schnupperte Wolli schon mal etwas Langdistanzluft. Das erste „Teilstück“ der Langdistanz wurde mit Bravour gemeistert! Hier der Originalbericht von Wolli:

Eigentlich wollte ich meinen Cousin Uwe nur begleiten um ihn bei seiner Challenge in Roth anzufeuern und mir das Ganze Event aus der Nähe anzuschauen. Aber ersten kommt es anders und zweitens als man(n) denkt! Uwe setzte mir einen Floh ins Ohr, das ich doch schwimmen könne und ich solle doch mal versuchen einen Staffelplatz zu bekommen. Gesagt, getan. Über das Challenge Forum fand ich schnell eine Staffel mit einem Läufer aus Bremen und einem Radfahrer aus Hipoltstein. Freitags traf ich mich das erste Mal mit den Beiden an der Startnummernausgabe und ich merkte direkt, dass die Chemie stimmt. Gemeinsam checkten wir Samstag das Rad ein und inspizierten den Schwimmkanal.
Sonntag um 08:00 Uhr ging es zum Schwimmstart und die Nervosität stieg immer mehr an. Um 08:55 ging es in den Kanal zum kurzen einschwimmen und dann ab an den Start. Um 09:00 Uhr wurde das Rennen gestartet. Ich reihte mich eher hinten ein, um nicht in die "Waschmaschine" zu kommen. Aber nach dem Start gelangte ich genau dort hinein. Also Tempo raus und abwarten. Nachdem sich das Feld beruhigt und auseinander gezogen hatte, rollte ich das Feld von hinten auf. Nach und nach konnte ich mein Tempo abrufen. Nach der ersten Wende lag ich ungefähr im Mittelfeld und konnte mit drei weiteren Schwimmern bis zur zweiten Wende mithalten. Nach der zweiten Wende konnte ich das Tempo anziehen und es gelang mir, mich etwas abzusetzen. Mit einer beachtlichen Zeit von 01:22:40 Std. kam ich in die Wechselzone. Noch eine etwa 300-400m lange Strecke laufen und schon ging der Biker auf die Radstrecke. Dann  ging es zurück nach Roth um im Stadion live den Weltrekord von Jan Frodeno zu erleben. Dann ab zur zweiten Wechsel Zone und nach 05:28:paar zerquetschte wurde der Läufer auf die Reise geschickt. In der Zwischenzeit nochmal ins Stadion und auf die Expo, dann gemeinsam nach 11:08:paar zerquetschte als erfolgreiches Team durch das Stadion und gemeinsam durch den Zielbogen gelaufen. Einfach Wahnsinn, was für eine Stimmung und was für ein Erlebnis!
Nachdem Rennen war mir klar, dass ich nächstes Jahr wieder in einer Staffel an den Start gehen werde!!!
Auch da wird Wolli bestimmt ein starkes Teammitglied einer tollen Staffel werden und sein!
Gute Erholung, damit Du fit für die kommenden Aufgaben bist…

Als alter Hase auf der Langdistanz ging Uwe an den Start. Er bleibt seinem 2-Jahresrhythmus treu und startete nach der Pause im vergangenen Jahr nun wieder in Roth.
Gut vorbereitet ging es für ihn morgens als einer der ersten an den Start. Um 6:30 Uhr fiel für ihn der Startschuss und los ging es. Das Schwimmen lief gut, das Tempo passte, das Gefühl auch. Aber, leider gibt es Dinge, die nicht planbar sind! So wurde Uwe in die „Zange genommen“ und er bekam links und rechts Schläge auf die Beine und Waden. Als Folge davon machten seine Waden zu und Krämpfe bahnten sich an. Also, Rückenlage, entspannen und warten… Das kostete zwar etwas Zeit, aber er ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und stieg nach starken 1:22 Std aus dem Wasser.  Ab aufs Rad und die Stimmung genießen. Es lief bis km 100 rund. Dann kamen auch da, vielleicht in Folge des Schwimmens, Krämpfe, die ihn plagten. Uwe veränderte die Radposition und ging in den Wiegetritt und konnte so nach und nach die Krämpfe besiegen und die 180 km auf dem Rad sicher und gut ins Ziel bringen. Ab in die Laufschuhe und auf den Weg, um die letzten 42 km in Angriff zu nehmen. Bis zur Halbmarathonmarke lief es auch hier sehr gut – dann machten sich aber auch hier ein paar Krämpfe und der lange Tag bemerkbar. Aber, auch das brachte Uwe nicht aus der Ruhe und er verkürzte einfach seine Schrittfrequenz. Das hatte zwar etwas Einbußen auf das Tempo, sicherte ihm aber ein gutes und tolles Finish! Mit einer sehr starken Zeit von knapp 13:30 Std erreichte er das Ziel als 4. in seiner AK!
Gratulation für die starke Leistung und eine gute Erholung!

Habt ihr super gemacht! Ich bin stolz auf eure Leistung!

26.06.2016 33. Trierer Stadtlauf

Im Rahmen des Altstadtfests wird seit Jahren der Trierer Stadtlauf ausgetragen.
  Über 5,4 / 10 oder 21,1 km kann hier die Form getestet werden  und sich auf die Jagd nach persönlichen Bestzeiten gemacht werden oder man läuft um dabei zu sein und Spaß zu haben.
Am Start waren auch Athleten die von Team Trainingsbalance betreut werden.  Bei gutem Laufwetter ging es um 9 Uhr auf die Strecke.
Holger hatte das Ziel, die 56er Marke zu unterbieten. Er wollte mit einem 5:35er Schnitt das Rennen beginnen und schauen, was gegen Ende noch möglich ist. Für sein Vorhaben bekam er Unterstützung von Dirk, der ihm helfen sollte, immer das dafür notwendige Tempo zu laufen.  Die ersten Kilometer passten und es war schnell klar, dass hier eine gute Zeit für Holger drin war. Souverän spulte er einen Kilometer nach dem anderen ab. Die Zielzeit konnte nicht nur gehalten werden, sondern der Kilometerschnitt wurde deutlich nach oben verschoben. Auf dem letzten Kilometer erhöhte  Holger dann noch einmal das Tempo und sprintete unter dem Beifall der Zuschauer in 53:58 min ins Ziel!! Deutlich unter seiner eigenen Vorgabe und mit einer neuen Bestzeit!!
Gratulation zu dieser starken Leistung ;-)!
Am Start war auch Sabine. Hatte Sie zuletzt eher auf und für längere Distanzen trainiert, wollte Sabine mal wieder einen schnellen 10er laufen.
Ohne Zeitdruck, aber mit guten Beinen und viel Spaß, erreichte Sie das Ziel in sehr starken 46:01 min und einem 6. Platz in ihrer Altersklasse.
Glückwunsch und eine gute Erholung!
Für „lau“, aber nicht umsonst, war auch Wolli am Start um die 10 km in Angriff zu nehmen. Bei einem Gewinnspiel von Erdinger Alkoholfrei gewann er den Startplatz ;-)!
Eigentlich war geplant, dass er das Tempo für befreundete Läufer machen sollte, die „unter 60“ ins Ziel kommen wollten. Unterwegs entschied man sich dann dafür, dass jeder sein eigenes Ding machen solle – jeder erreichte sein persönliches Ziel.
 
Der Start zahlte sich für Wolli aus. Mit einer neuen Bestzeit von 57:29 min erreichte er das Ziel!!
Glückwunsch und eine gute Erholung!

19.06.2016 Duathlon Zell

Andreas und Uwe starteten an diesem Wochenende in Zell. Auf dem Weg zur Langdistanz in Roth sollte hier nach den langen Einheiten nochmal etwas im Tempobereich trainiert werden.

 

Hier der Bericht von Andreas:
„Auch wir mussten uns den Wetter Kapriolen beugen und machten uns auf zum Duathlon nach Zell.
Als wir morgens in Zell ankamen hatte es nochmal richtig geregnet, aber pünktlich zum Startschuss war es trocken und wir konnten auf die ersten 5 km starten. Uwe und ich  kamen gut durch und nach einem kurzen Stopp  in der Wechselzone ( kurz das Rad gesucht ) ging es ab auf die 40 km. Hier wurde der Monte Barlo 2x gefahren. Wir beide konnten ordentlich Druck machen und kamen trocken wieder in der Wechselzone an.
Jetzt  ging es auf die abschließende 10,4 km Laufrunde. Das Tempo konnte konstant gehalten werden, so dass ich in 2:34:08 Std, 12 Platz Ak und 58 Platz in der Gesamtwertung und Uwe in 2:52:57 Std, 1 Platz Ak, 100 Platz Gesamt ins Ziel kamen.
Wir beide sind zufrieden mit unserer Leistung,  Ironman Roth kann kommen!!!


Gl
ückwunsch an beide für die starken Leistungen und eine gute Erholung!

 

 

 

 

19.06.2016 Triathlon Neunkirchen

Da hier das Schwimmen in einem Freibad stattgefunden hat, konnte auch wirklich ein Triathlon durchgeführt werden und es musste nicht auf einen Duathlon umgeplant werden, weil die Strömung zu stark oder der Pegel zu hoch war.
Hier war Tina am Start. Nach ihrem AK-Sieg in Tholey war Sie gespannt, was dieses Rennen bringen würde. Im letzten Rennen hatte Tina ihrer Konkurrentin knappe 6 sec. abgeknöpft und konnte so gewinnen. Die Konkurrenz war nun „wach“ und „aufmerksam“.
Beim Schwimmen konnte Tina sich mit einer guten Zeit von unter 10 min im vorderen Feld platzieren. Dann kam der Radpart über 20km. Hier verlor Sie  etwas an Zeit und Boden.
  Doch das war nicht weiter schlimm, da es bei weitem nicht so viel war, wie noch im vergangenen Jahr. Die Spitze war in Sichtkontakt und das Laufen, ihre große Stärke kam ja erst noch! Mit den an dem Tag besten Beinen kämpfte Sie sich Meter um Meter an die Spitze ran. Tina schloß auf und überholte! Sie konnte das Tempo halten und den Vorsprung nach und nach vergrößern. Mit gut 2 Minuten Vorsprung kam Sie ins Ziel und ließ der Konkurrenz auch in diesem Rennen keine Chance ;-)!
Glückwunsch zum starken Auftritt und dem Sieg in der AK!

 

18.06.2016 Triathlon / Duathlon in Remich

 

Gelungene Premiere, erfolgreiche Zeiten und nur zufriedene Gesichter!

 

So kann man den Wettkampf in Remich „kurz & knapp“ umschreiben.
Aber, der Reihe nach...
Aus Sicherheitsgründen wurde aus dem Triathlon, nach den vielen Regenfällen der letzten Tage bzw. Wochen, ein Duathlon. Zwar schade, aber die Sicherheit der Teilnehmer sollte und muß immer im Vordergrund stehen.
Es galt also 6km zu laufen und danach war dann alles wieder „normal“ – 90 km Rad und abschließend einen Halbmarathon von 21,1 km laufen.
Der erste Lauf war ein „rollender Start“. Es wurden alle 5 sec. jeweils 5 Teilnehmer auf die Strecke geschickt. Danach ab in die Wechselzone und aufs Rad. Auf dem Rad war es dann der zu erwartende Mix aus Regen und Sonnenschein. Die eine oder andere Abfahrt musste daher mit Vorsicht gefahren werden. Als es danach auf die 4 Laufrunden ging, war das Wetter aber stabil und die Sonne schien für die Teilnehmer.
Auf der Strecke waren einige Teilnehmer am Start, die von Trainingsbalance auf dieses Event vorbereitet wurden.

Wolli feierte über die Mitteldistanz seine Premiere! Sein Ziel war es, zwischen 6:30 und 6:45 Std ins Ziel zu kommen. Bei dem ersten Lauf wurden noch ein paar Reserven gespart und es wurde nicht alles gegeben, um so noch genügend Kraft für die weiteren Kilometer zu haben. Das Radfahren wurde von Wolli sehr gut bewältigt und er kam mit einer guten Zeit und einem guten Gefühl auf die abschließende Laufstrecke. Hier spulte er souverän sein Programm ab und konnte jede Runde – besonders die letzte Runde -
 
genießen! Glücklich und zufrieden erreicht er bereits nach starken 6:18! Std die Finishline und ließ sich zurecht feiern! Das harte Training hat sich gelohnt und ausgezahlt!
Glückwunsch und gute Erholung!!
Sabine musste in der Woche vor dem Rennen etwas umdisponieren. Geplant war ein Staffelauftritt, bei dem sie das Laufen am Ende übernehmen sollte.
 
Doch, es kam anders. Jo, der das Radfahren übernehmen sollte, fiel wegen Knieproblemen aus. Die Rollenverteilung wurde geändert und Sabine machte dann auch einen Duathlon und übernahm das Radfahren und das Laufen. Die nötige Kondition hatte sie sich ja in den letzten Wochen und Monaten erarbeitet. Sabine führte die reine Frauenstaffel auf den 2. Platz! Sehr starker Auftritt! Gratulation!!
Auch hier wünschen wir eine gute Erholung!
Nach Barcelona ging es für Fredi, Frank und Reimar auf zur nächsten Mitteldistanz.
Auch hier wurden die Zeiten, die man vorher im Kopf hatte deutlich – im positiven – unterboten.
Frank erreichte das Ziel in 5:03. Die 5 Stundenmarke zwar knapp verfehlt, aber mit der Zeit sehr zufrieden. Im Vergleich zum letzten Jahr konnte er seine Radzeit auf der gleichen Strecke um 40! min verbessern und flog mit einem 35er Schnitt über den Kurs. Er verlor zwar beim Laufen 4 min, aber unterm Strich bleibt eine Steigerung um 36 min!
Gratulation zu der Leistung!
Reimar hatte vorher sein Ziel mit +/-
 
6 Std ausgegeben. „Unter 6 Std wäre schon super…“ Als er über die Ziellinie „flog“ stand eine 5:37 Std auf der Uhr!! Was ein super Zeit! Auch hier machte sich das zielorientierte Training bezahlt. Der Lohn für die letzten anstrengenden Trainingswochen war das beeindruckende Finish!
Super gemacht – Glückwunsch!!
Fredi wollte „gern“ wieder unter 5 Std ins Ziel kommen. Zu Beginn des Jahres hatte ihn eine Operation im Training etwas zurückgeworfen. Es galt mit effektivem Training die verbleibende Zeit „sinnvoll“ zu nutzen. Sein Wille und sein Trainingsfleiß brachten ihn schließlich mit einer sehr starken Zeit ins Ziel! Direkt beim ersten Lauf zeigte er, dass mit ihm zu rechnen ist und kam mit einem Schnitt von unter 4 min in die Wechselzone. Auf dem Rad machte er da nahtlos weiter und fuhr den Kurs mit mächtig Druck auf dem Pedal in knapp 2:30 Std! Auf dem abschließenden Halbmarathonkurs machte sich auf der 2. Hälfte leider die noch etwas fehlende Grundlage bemerkbar und das Tempo musste etwas gedrosselt werden. Aber immer noch mit einem starken Laufschnitt von 4:44/min und einer Gesamtzeit von 4:38 Std, wurde das Ziel erreicht!
 
Auch hier ein sehr starkes Ergebnis!!
Glückwunsch dazu und auch eine gute Erholung!
Blieb noch Dirk, der ebenfalls für die Mitteldistanz gemeldet war. Lief es in Rosport nicht ganz so gut, war der zweite Auftritt in Luxemburg umso besser. Auch, wenn es wieder „nur“ ein Duathlon war und am Anfang das Wetter nicht ganz so toll war. Er kam direkt beim ersten Lauf gut „rein“ und konnte mit einem Schnitt von unter 4 min die Wechselzone erreichen. Auf dem Rad wurde direkt Tempo gemacht, so dass ein Radsplit erreicht wurde, der nur knapp 3 min langsamer als im vergangenen Jahr war und mit einem 35,6er Schnitt nicht unbedingt der Langsamste gewesen ist. Die
 Reduzierung der Trainingsumfänge machte sich dann aber bei dem Halbmarathon bemerkbar und es war klar, dass die Topzeit aus dem letzten Jahr nicht mehr ganz erreicht werden konnte.  Die ersten beiden Runden waren  „flott“, dann ging es  von der Zeit etwas runter und es musste auch mal „gekämpft“ werden. Das war aber  nicht weiter schlimm. Die ganze Zeit war der Kopf „gut“ und das Rennen konnte mit Spaß und einem Lächeln zu Ende gebracht werden! Der Zieleinlauf war ein sehr schönes Erlebnis und es reicht für einen guten 22. Platz in der AK 
(von 247) und einem sehr guten Gesamtrang!
Insgesamt gab es an diesem Tag beim Team Trainingsbalance nur fröhliche, gut gelaunte und stolze Finisher ;-)!
Auf in Richtung der kommenden gemeinsamen Aufgaben…!

 

 

05.06.2016 Quadrathlon Hannover

Wem der Triathlon zu „langweilig“ wird oder, wer Lust auf ein neues Abenteuer hat, der kann mal einen Quadrathlon probieren! Da kommt noch Paddeln hinzu.
Das dachte sich auch Sabine….
Das Paddeln war ihr ja noch von früher bekannt, als Sie diesen Sport leistungsmäßig ausübte. So wurde die Idee schnell Realität.
Stand an diesem Wochenende hier fast alles unter Wasser, so schwitze Sabine in Hannover bei strahlendem Sonnenschein und gut 30 Grad.
Gestartet wurde mit dem Schwimmen. Im Freiwasser galt es 1900m zu schwimmen.
  Die Orientierung hat gepasst und die Zeit mit knapp 40 min ebenfalls. Danach ging es ab aufs Rad. Eine Runde von 30 km musste 2x durchfahren werden. Die Beine waren von der langen Anreise zwar etwas Müde, aber für einen 30er Schnitt reichte es – stark!
Danach hieß es wieder: „Ab ins Wasser!“ Hier ging es aber, eher ungewohnt,  mit dem Boot weiter. Es mussten insgesamt 11km, verteilt auf 5 Runden, bewältigt werden. Auch, wenn hier das Training bedingt durch das schlechte Wetter etwas zu kurz kam, konnte Sabine sich noch gut im Feld halten. Das Boot wurde abgestellt und die flotten Schuhe wieder angezogen. Bei den warmen Temperaturen wurden abschließend noch 10 km gelaufen. Bei jeder Verpflegungsstelle wurde getrunken, um so die Speicher gefüllt zu halten und der Hitze zu trotzen. Die letzten Meter wurden zurückgelegt, ein Blick noch auf die Uhr und das Abenteuer Quadrathlon war nach 5:04 Std erfolgreich und zufrieden beendet!
Ein Blick auf die Ergebnisliste zeigt: Es wurde der 3. Platz in der AK!!
Neue und weitere Abenteuer warten…
Herzlichen Glückwunsch und eine gute Erholung ;-)! 
 

 

 

 

04.06.2016 Triathlon Rosport

 

Aufgrund der Unwetter in den letzten Tagen, wurde aus dem Triathlon ein Duathlon. Es war unverantwortlich bei der Strömung ins Wasser zu steigen.
Durch aufkommende Unwetter wurde der Start um gut 20 min verschoben. Danach wurden zuerst knapp 3 km gelaufen. Einer kleinen Einführungsrunde folgte dann die etwas größere Runde über den Campingplatz.
Mittlerweile hatte es auch aufgehört zu regen und es ging ab aufs Rad, um die starke profilierten 44,5 km in Angriff zu nehmen. Gerade die Abfahrten waren bei der nassen Straße stellenweise sehr gefährlich und man musste hier sehr vorsichtig sein.
Unfallfrei ging es dann wieder in die Laufschuhe und es wurden noch 2 Runden mit insgesamt 8,1 km
 gelaufen.  
Auch hier ging es in jeder Runde knapp 1 km hoch und über Feldwege. Diese waren ebenfalls nicht leicht zu laufen. Durch den Regen aufgeweicht, erinnerte das schon eher an einen Crosslauf…
Von alledem lies Uwe sich aber nicht beirren, spulte sein Pensum ruhig und gelassen ab. Am Ende sicherte er sich mit einer Zeit von deutlich unter 3 Std den Sieg in der AK! Die Form stimmt, die Knochen haben gehalten und die nächsten Aufgaben können kommen ;-)
Herzlichen Glückwunsch dazu!
Das Schwimmen fiel aus und da meldete auch Jutta noch schnell nach. Aus ihrem aktuellen Training heraus startete sie bei diesem Wettkampf. Da in der Woche schon einige harte Einheiten anstanden, waren die Berge natürlich noch „schwieriger“. Aber auch Jutta kam unfallfrei durch!
Von Krämpfen geplagt ging es dann auch für sie mit gut unter 3 Std über die Ziellinie!
Gratulation und gute Erholung!
Zu guter Letzt meldete sich Dirk auch noch für den Wettkampf an.
Das Regen nicht unbedingt „sein“ Wetter ist, zeigte sich vor und während dem Wettkampf
  ;) Zusätzlich machten sich fehlende Kilometer auf dem Rad und in den Laufschuhen bemerkbar. Um mehr Zeit für andere Dinge zu haben, wurde das Training nach 4 Jahren Langdistanztraining stark zurückgefahren.  Insgesamt fehlte die Spritzigkeit und auch etwas die Kraft am Berg. Im Ziel reichte es aber dennoch für einen ordentlichen 29. Gesamtrang. Es gibt weitaus schlimmeres als solch ein Ergebnis - von daher wird genau so weitergemacht, wie zuletzt  ;-)!

Danke Nadine, Heike, Wolli und Andreas für die Unterstützung und die Bilder!

 

 

 

28.05.2016 ING Halbmarathon / Marathon

 

Beim Marathon ging es für Laura das erste Mal über die vollen 42,195 km. Das Training hierfür wurde  optimal auf ihr Zeitbudget abgestimmt.
Auf der mit kleinen und größeren Anstiegen gespickten, nicht ganz so einfachen Strecke, meisterte Laura den Marathon in einer sehr starken Zeit von 4:30 Std! Lächelnd und zufrieden ging es für sie über die Ziellinie! Das ganze Training hat sich gelohnt und ausgezahlt!
Hut ab und Gratulation zu dieser tollen Leistung!
Über die halbe Strecke, den 21,1 km, ging es für Sabine und Wolli. Sabine hatte erst kürzlich ihr starkes Marathondebüt abgeliefert, so dass die Beine aktuell nicht mehr ganz so frisch waren.
Das bedeutete aber nicht, dass Sabine langsam unterwegs war. Mit, für diese Strecke, sehr starken 1:50 Std beendete sie diesen Wettkampf!
 
Jetzt werden die Füße etwas hochgelegt – die nächsten Aufgaben stehen an…
Auch für Wolli lief es ganz gut. Bis km 16 war er mit einem glatten 6er Schnitt unterwegs. Als es dann jedoch zurück in Richtung Kirchberg ging und somit auch die harten Anstiege kamen, gingen dann auch etwas seine Zeiten nach unten. Schade, aber nicht schlimm!
Da Wolli verletzungsbedingt erst richtig gezielt seit März wieder im Training ist, war es auch wichtig zu sehen, dass die Beine und Knochen den Wettkampf gut verkraftet haben.
Auf dieser Leistung wird für die kommenden Ziele aufgebaut – denn da kommt ja noch so manches…;-)
Gratulation und gute Erholung für euch beide!

 

 

22.05.2016 Mitteldistanz Barcelona

 

Frederik, Frank und Reimar machten sich auf nach Barcelona. Hier war die Mitteldistanz das Ziel.
Geschwommen wurde im offenen Meer. Dass solch ein Schwimmen unberechenbar ist, zeigte sich am Renntag.  Bei sehr stürmischem Seegang und hohem Wellengang musste schon beim Schwimmen ordentlich gekämpft werden.  Es wurde einiges an Wasser geschluckt, so dass hier und da eine kurze Pause eingelegt werden musste, um sich neu zu orientieren und die Nerven in den Griff zu bekommen. Die Zeiten waren daher nicht gerade „Wunschzeiten“.  
Froh, endlich aus dem Wasser zu sein, ging es dann auf die stark profilierte Radstrecke mit 3 knackigen Anstiegen.
Bei guten sommerlichen Temperaturen folgte zuletzt der Halbmarathon 
an der Promenade entlang.
Unterm Strich waren alle mit dem Wettkampf und dem Erreichten zufrieden.
Jetzt folgt der Feinschliff und dann geht es ab ins Nachbarland… ;-)
Gratulation und eine gute Erholung für euch!

 

 

22.05.2016 Triathlon Tholey

 

Das Jahr startete für Tina bereits sehr erfolgreich. Dem tollen Auftakt beim Duathlon folgt der starke 10er beim Stadtlauf in St. Ingbert!
Jetzt sollte es aber erstmals für dieses Jahr ein Triathlon sein – in Tholey. Hier startete sie bereits im vergangenen Jahr und „lernte“ die „Höhen & Tiefen“ der Strecke kennen.
2015 konnte Sie den Rückstand auf ihre Mitstreiterin in der AK nach und nach etwas verringern. Man war gespannt, was das Training der letzten Wochen gebracht hatte.
Die Information, dass die Konkurrenz nun mit einer „Rennlizenz“ fürs Rad unterwegs war, dämpfte die Hoffnung etwas. Aber, es gibt ja noch Schwimmen und Laufen….
Bei gutem Wetter erfolgte der Start im Hallenbad. Das Schwimmen lief gut und es ging mit leichtem Vorsprung aus dem Wasser. Erwartungsgemäß folgte die Attacke der Konkurrenz dann auf dem Rad. Allerdings hielt Tina sehr stark dagegen und der Rückstand nach dem Radfahren war „überschaubar“. Jetzt kam es aufs Laufen an. Es zeigte sich, dass sie in sehr guter Form ist und an dem Tag die besten Beine hatte. Nach und nach schob sie sich nach vorne um schließlich alle in ihrer AK hinter sich zu lassen. Mit einem starken Finish und knappen 6 sec. Vorsprung rauschte Tina in 1:16 Std über die Ziellinie und gewann ihre Altersklasse!

Herzlichen Glückwunsch dafür und eine gute Erholung ;-)!

 

 

15.05.2016 Duathlon in Alsdorf:

 

Hier der Originalbericht von Uwe:
 

Mein gestriger Duathlon war ein Wettkampf zum Vergessen ;-(((

Beim Einlaufen habe ich mich noch wohl gefühlt. Nach dem Startschuss merkte ich schon dass es heute nicht rundlaufen würde. Die Arme und Beine waren schwer und ich fand keinen Tritt. Es war ein Gefühl als wenn ich jeweils Gewichte an Arme und Beine mitschleppen würde. Für den 1 km brauchte ich 5:05 Minuten.

Ich dachte noch das wird besser, aber der kalte Wind und die Windböen verlangten einem alles ab.

4 Runden durch die Stadt und meine Gedanken wurden durch das ständig überholt werden nicht besser. Endlich nach 54:38 Minuten war die Wechselzone erreicht.

Meine Gedanken mit dem Rad wird es vielleicht besser?!

6 Runden auf einer gesperrten Straße, natürlich windanfällig. Mit dem Triathlonlenker war es teilweise lebensgefährlich. Auch die Wendepunkte verlangten große Konzentration.

Nach 1:22:22 Stunden und einem Schnitt von 29 St/km war ich in der Wechselzone.

Meine Oberschenkel schmerzten leicht, aber der rechte Fuß war in Ordnung.

Beim Loslaufen der letzten 2 Runden ging es mir das erste Mal am heutigen Tage gut.;-))

Ich konnte Druck aufs Pflaster bringen und einige Mitstreiter überholen. In der letzten Runde war der Akku dann leer!

Nach 29:54 Minuten und insgesamt 2:50:01 Stunden war ich dann im Ziel.

Das war für mich enttäuschend, denn ich war gut drauf und konnte es im Wettkampf nicht zeigen.

Positiv bewerte ich für mich dass ich mich durchgekämpft habe und nicht ausgestiegen bin.

 

Uwe hat sich aber wieder sehr gut erholt und konnte bereits in der letzten Woche wieder ein sehr gutes und konzentriertes Training abliefern.
Weiter so!

 

 

08.05.2016 Tauris Triathlon, Sprintdistanz  

Für Dirk war es dann auch mal wieder „Zeit“ für einen Start. Nach 4 Jahren Ironman-Training  wurde nun seit Mitte letzten Jahres deutlich weniger Trainingsaufwand betrieben.
Die Kondition ist geblieben, aber es galt, für die kürzere Strecke  etwas Tempo in die Beine zu bekommen. Das das nicht immer einfach ist und auch mal „weh tun“ kann, haben die letzten Wochen gezeigt.
Bei bestem Wetter wurde dann beim Tauris-Triathlon, einer sehr schönen und gut organisierten Veranstaltung über die Sprintdistanz gestartet. Geschwommen wurde im Hallenbad. Auf dem Rad waren auf der sehr zuschauerfreundlichen Strecke 3 Runden zu absolvieren, bevor es auf die 2x2,5 km lange Laufstrecke ging.
Am Ende reichte es zu einem 15. Gesamtrang und einem 3. Platz in der AK. Der erste Start in der neuen AK hat gezeigt, dass es nicht leichter wird, sich vorne zu platzieren, aber es immer noch genauso viel Spaß macht ;-)
Weiter geht’s…

 

07.05.2016  Ruwer-Riesling Lauf in Mertesdorf

 

Bei sehr warmen Temperaturen machten sich am vergangenen Samstag Holger und Wolli auf nach Mertesdorf um die 10km Strecke in Angriff zu nehmen.
Für Holger reichte es über die 10km zu starken 56:58 min. Aufgrund der hohen Temperaturen begann er das Rennen etwas defensiv, um nicht hinten raus einzubrechen. Die Taktik ging auf – zwar abgekämpft, aber dennoch froh, in einer guten Zeit über die Ziellinie gekommen zu sein.
Jetzt wird sich erholt und konzentriert auf die kommenden Ziele vorbereitet.
Wolli hatte den Auftrag den „Hasen“ für eine Zielzeit unter 60 min zu machen. Bis Km 7 lief es eigentlich ganz gut. Dann jedoch verließ die zu ziehende Person etwas die Kraft und Wolli lief das Ding dann für sich „alleine“ in aller Ruhe nach Hause. In 59:53 min erreichte er das Ziel.
Glückwunsch und weiter viel Erfolg ;-)!

 

 

04.05.2016 Firmenlauf in Trier – Flach + cK-renA + Dirk Müller = 1 Team

 

Am Mittwoch, den 04.05. war es wieder soweit. Zum bereits 3. Mal wurde der Trierer Firmenlauf ausgetragen. Die Teilnehmerzahl steigerte sich von Jahr zu Jahr. In diesem Jahr waren etwa 2.400 Teilnehmer von den verschiedensten Firmen gemeldet.
Über mehrere Wochen bereiteten sich die Teilnehmer auf den Start für die 5,2 km lange Strecke vor. Einige mit dem Ziel die Strecke zu schaffen, andere, um Spaß an der Bewegung zu haben und wieder andere, um einen flotten Tempolauf mit eventueller Bestzeit zu laufen. Bei allem Trainingsfleiß und Ehrgeiz stand die Freude gemeinsam mit den Kollegen zu laufen und hinterher zu feiern im Vordergrund!

 

So auch bei den Teams aus Schweich – der Firma Flach und der Firma cK-renA. Beide unter einem Dach vereint, meldeten sie mehrere Mannschaften, um bei dieser Veranstaltung zu starten.
Das Männerteam, bei dem auch Dirk Müller mitlief, landete auf einem starken 16. Platz von insgesamt 238 Teams. Das beste Frauenteam kam auf den 63. Platz von 131 Teams. Das Mixed-Team lief auf einen
sehr guten 27. Platz von insgesamt 261 gestarteten Mannschaften.


Auf ein Neues in 2017…. ;-)

 

 

29.04.16 Stadtlauf St. Ingbert

 

Nach dem erkämpften Titel „Saarlandmeisterin“ in der AK beim Duathlon, konnte Tina schon wieder den nächsten Erfolg verbuchen.
Beim Stadtlauf über 10km in St. Ingbert rauschte Sie mit einer neuen persönlichen Bestzeit unter die Top Ten und kam auf den 6. Platz in der AK. Die Beine waren gut und die Zeit natürlich auch! Tina lief wieder mit einem Lächeln ins Ziel. Das da noch etwas „Luft“ ist, um demnächst eine „4“ vorne zu haben, hat Sie bereits nach dem Zieleinlauf gemerkt. Unterwegs sei sie etwas „zurückhaltend gewesen“. 
Nicht schlimm, denn der nächste Wettkampf über die 10km kommt bestimmt und da können und dürfen die Beine wieder „schnell“ bewegt werden ;-)
Glückwunsch nochmals zu der tollen Zeit!

 

April 2016

 

In der Sonne lies Karsten es sich „gut gehen“ und sammelte ein paar gute Kilometer und machte auch so manches an Höhenmeter! Das er dabei nie die gute Laune verlor zeigen ein paar Impressionen.
Bislang läuft das Training sehr gut und Karsten ist zuversichtlich, dass bei seinem Hauptwettkampf im Ziel eine sehr gute Zeit stehen wird!
Wir drücken ihm die Daumen und hoffen, dass das Training auch weiterhin verletzungsfrei bleibt und der Spaß immer mit von der Partie ist ;-)!

 

 

Erfolgreich absolvierte Wettkämpfe  der Trainingsbalance-Athleten am Wochenende!
Es war was los! So gingen einige Athleten, die von Trainingsbalance.de trainiert werden, zwecks Vorbereitung oder schon für die ersten Hauptwettkämpfe
an den Start…

 

23.04.2016 Teba-Radweglauf

 

Auf dem Weg nach Spanien machten Frederik und Reimar einen kurzen Zwischenstopp in Hermeskeil beim Teba-Radweglauf. Dieser Wettkampf diente dazu, wettkampfhärte in die Beine zu bekommen. Vorab wurde eine etwas längere, lockere Radeinheit absolviert. In Hermeskeil angekommen, ging es in die Laufschuhe und es wurde ein schneller Koppellauf über 15 km durchgezogen.
Das Training der letzten Wochen und Monate zeigte Wirkung! Beide schafften es locker, die vorgegebenen Zeiten über die 15 km zu erreichen. Die Form stimmt, die Beine sind gut und es geht weiter in Richtung „Sonne Spaniens“.
 
Auf diesem Weg wünscht Trainingsbalance.de weiterhin viel Erfolg, Durchhaltevermögen und Spaß beim Training ;-)

 

24.04.2016 Duathlon Güdingen

 

In Güdingen feierte Tina Premiere über die Duathlon-Strecke. Da bislang von ihr noch kein Wettkampf von solch einer Länge absolviert wurde, war die Nervosität im Vorfeld groß! Zuerst mussten 10km gelaufen werden. Dann ging es für 40km aufs Rad, bevor es wieder für 5km in die Laufschuhe ging.
Aber, wie sooft, war die Nervosität mit dem Startschuss verflogen und Tina machte das, was sie in den letzten Wochen schon sehr gut gemacht hatte: Schnell Laufen, schnell Radfahren und am Ende nochmal etwas schneller laufen….  
Der 10er wurde in einem starken Schnitt von 5:10 min/km gelaufen. Das Radfahren auf der sehr profilierten Strecke meisterte sie in 90 min und den abschließenden 5er lief Tina dann in einer Top Zeit von 25:22 min!
Als sie nach 2:47 Std strahlend die Ziellinie überquerte, gab es als Lohn den 1. Platz in der AK und somit den Titel „Saarlandmeisterin in der AK 40“!!
Gratulation für diese super Leistung!
  Gute Erholung und weiter viel Spaß bei den nächsten Aufgaben wünscht Trainingsbalance.de ;-)

 

24.04.2016 Halbmarathon und Marathon in St. Wendel

 

In St. Wendel sollte endlich eine neue Bestmarke fallen und es war die Zeit, um eine Premiere zu feiern ;-)!
Der Reihe nach:
Markus hatte schon länger den Wunsch,
die 21,1 km unter 1:38 Std zu
laufen.  Um das Ziel zu erreichen, hat er sich mit Trainingsbalance.de zusammengetan und trainierte mehrere Wochen nach Plan. Es war nicht ganz so einfach, da eine Erkältung in etwas „störte“. Die verbleibende Zeit wurde entsprechend genutzt und es wurde „sinnvoll“ trainiert. Längere Einheiten wechselten sich mit kürzeren und schnellen Einheiten ab.
Die Vorgabe war klar: Nicht nervös werden und von Anfang an das „gewünschte“ Tempo laufen. Die Umsetzung war einfach sau stark! Am Ende wurde die Zeit deutlich unterboten und es stand eine 1:36 Std im Ziel auf der Uhr!!
Gratulation und weiter viel Erfolg ;-)

Weiter ging es über die doppelte Distanz, dem Marathon. Die Zeit war (endlich) reif für Sabine. Schon länger hatte sie den Marathon im Kopf. Das Ziel wurde aber immer etwas nach hinten geschoben, da der Triathlon
in den vergangenen Jahren  in ihrem Fokus gewesen ist. Auch spielt die Familie hier eine große Rolle, so dass das Zeitbudget nicht unbegrenzt ist.  In diesem Jahr sollte es aber soweit sein. In St. Wendel galt es, mit einem, an ihre Bedürfnisse angepassten Trainingsplan, das große Ziel zu erreichen. Über den Winter wurde gut und hart gearbeitet!! Sabine wollte „ins Ziel kommen“ und dann wenn möglich, sollte etwas unter 4 Std auf der Uhr stehen…. Es blieb auch etwas 
unter 4 Std stehen – und zwar eine ganze Menge!! Mit sagenhaften 3:45 Std finishte Sabine ihren ersten Marathon mit einem breiten Grinsen im Gesicht!!
Trainingsbalance.de gratuliert zu dieser grandiosen Leistung ;-)
Jetzt etwas die Beine hoch legen und dann schauen wir mal….

 


Hier der Originalbericht von Sabine:

 


Sage niemals NIE!

 

Erlebnisbericht vom 10. Globus-Marathon St. Wendel am 24.04.2016

 

 

 

Ich traf Dirk Ende 2011 auf einer Geburtstagsparty. An diesem Abend sprach er mich zum 1. Mal auf einen Marathon-Lauf an, was ich mit einem entschiedenen „NIE!“ beantwortete. Viele weitere „Aufforderungen“ sollten folgen… Nachdem ich mich lange genug geziert hatte, war es im Herbst 2015 beschlossene Sache: Ich würde am 24.042016 in St. Wendel im Saarland meinen ersten Marathon laufen.

 

Dirk schrieb mir weiterhin meine wöchentlichen maßgeschneiderten Pläne, so dass ich über den Winter unzählige Trainingskilometer bei Wind und Wetter, „vor dem Aufstehen“, bei Dunkelheit und manchmal auch bei schönem Wetter gesammelt habe. Einige Male habe ich gedacht: Man, das ist anstrengend, das tut weh, warum tue ich mir das an?! Aber im gleichen Augenblick auch der Gedanke, was heute schmerzt und anstrengend ist, tut am 24. April nicht weh! Diese Fleissaufgabe sollte sich noch auszahlen...

 

Der Tag rückte näher und ich schaute mit Argusaugen auf den Wetterbericht. Der verhieß nichts Gutes: max. 7 (gefühlte 2) Grad, Schneeschauer. Na wunderbar! Ich weiß nicht, wie oft ich meine Kleiderwahl geändert habe. Natürlich ging auch meine Standardfrage per Mail an den Coach: Was kann ich mir zutrauen? Welche Zeit sollte ich anpeilen? Dabei war doch das eigentliche Ziel „nur“ die Ziellinie zu erreichen, daher drückte Dirk sich auch eher „schwammig“ aus. Was sollte ich damit anfangen ;-)

 

Dann war der Tag da und ich stand am Start – neben dem Ballon mit der Aufschrift „4:00 Stunden“. Noch schnell ein paar Scherze gemacht und schon ging es los. Und wie es los ging! Es lief sich wunderbar locker und leicht, so dass ich mich auf der ersten Runde immer wieder gebremst habe. Dem 4-Stunden-Ballon war ich längst entlaufen. Leider lief ich dann zu Beginn meiner zweiten Runde genau in den Start der Halbmarathon-Läufer, so dass ich einige Kilometer damit beschäftigt war, mir meinen Weg zu bahnen. Aber auch das brachte mich nicht aus dem Konzept. Ich hatte offensichtlich oft und lange genug „Mentaltraining“ betrieben während der endlos scheinenden Läufe an der Mosel.

 

Ab Kilometer 33 wurde es dann spannend für mich, denn ich war noch nie darüber hinaus gelaufen. Und so wartete ich förmlich auf Schwierigkeiten. Ja, die Beine waren nicht mehr ganz so frisch, aber es lief. Das viele Training hat sich ausgezahlt. Schwer wurde es bei km 38, da habe ich mir die Ziellinie herbeigewünscht, um stehenbleiben zu dürfen. Aber es waren doch nur noch gut 4km bis ins Ziel! Also gab es nur eins: Weiterlaufen! Das habe ich dann gemacht und habe kurz vor der Ziellinie meinen Augen nicht trauen wollen als ich die Zeit sah: 3:45:33 Stunden – unglaublich!!! Der Plan vom Coach hat mich – wieder einmal – ins Ziel geführt.

 

Die etwas steifen Beine und schmerzenden Waden am Tag danach trage ich jetzt mit Fassung und einem Lächeln im Gesicht J
Dirk, Dein Plan hat mal wieder voll hingehauen!!! Echt super Arbeit – vielen Dank!!!!!

 

 

 

 

 

 

16.04.2016 11. Zeppelinlauf in Mühlheim/Mosel

 

 

 

Er ist wieder da ;-)!  Und wie!
Für Wolli startete dann am Samstag auch endlich mal die Saison 2016. Endlich deswegen, weil eine langwierige Verletzung in Kombination mit einer Erkältung ein strukturiertes Training für lange Zeit nahezu unmöglich machte.
Daher versuchten wir im Training das „Beste“ aus der knappen Zeit zu machen. Für den Lauf gab es keine Zeitvorgabe, sondern lediglich „Ankommen und Spaß“ haben war das Ziel.
Der Kurs verlief über 2 Runden a 5 km. Nach dem Start fand Wolli schnell sein Tempo und lief die ersten 5 km in starken 28:50 min! Das es auf der 2. Runde nicht mehr ganz so schnell wurde, war zu erwarten, aber nicht weiter tragisch. Das Ziel wurde erreicht, Wolli blieb verletzungsfrei und hat mit einer sehr starken Zeit von 59:31 min einen richtig guten Saisonstart hingelegt.
Die Erleichterung darüber war ihm beim Zieleinlauf deutlich anzusehen.
Darauf kann und wird jetzt aufgebaut – so kann es weiter in Richtung „Ziele 2016“ gehen.
Gute Erholung ;-)

 

 

 

 

Trainingslager Mallorca  April 2016

Auch das schönste Trainingslager auf Mallorca geht einmal zu Ende….

Nach einer erfolgreichen Woche heißt es nun die letzten Sonnenstrahlen genießen und sich mit vielen  „guten“ Kilometern in den Beinen wieder auf den Heimweg zu begeben.
Darauf lässt sich für die bevorstehenden Wettkämpfe aufbauen.

 

Trainingsbalance wünscht weiterhin ein gutes und verletzungsfreies Training!  

 

Halbmarathon Berlin 03.04.2016

 

Etwas später, aber dafür auch sehr gut, startete Sabine in die neue Saison. Sie hatte sich für den Halbmarathon in ihrer Heimatstadt gemeldet. In diesem Jahr hat Sabine noch einiges vor, so dass der Wettkampf unter anderem auch der Formüberprüfung galt. Die Temperaturen stiegen, die Sonne kam raus. Eigentlich nicht unbedingt Sabines „Bedingungen“….  Im Vorfeld war sie etwas unsicher, was das Tempo anging. „Meinst Du, ich schaffe einen 5er Schnitt?“ Aufgrund des Trainings und der da gezeigten Leistungen wurde die Frage mit einem klaren „Ja“ beantwortet.
Sabine trotze dem für sie „ungünstigen“ Wetter und rannte in ganz starken 1:44:45 Std
ins Ziel! Mit dieser Zeit landete sie auf Platz 69 in der AK – von über 1100! Starterinnen und insgesamt belegte sie bei den Frauen den 557 Platz von über 9000 Starterinnen!
Gratulation zu dieser ganz starken Leistung! Der Weg ist nicht leicht, aber gut!

Crossduathlon Bous 20.03.2016

 

Weiter ging es für Uwe und Andreas in Bous. Beide starteten hier, um etwas Wettkampfpraxis zu sammeln und ein paar „harte“ Kilometer unter Wettkampfbedingungen in die Beine zu bekommen.
Auch hier ein „Daumen hoch“ für die erbrachte, starke Leistung!
Hier der „Originalbericht“ von Uwe:

 

Cross-Duathlon in Bous

 

Der erste Wettkampf für die Saison 2016 stand für die Triathleten Andreas Jakoby und Uwe Lellinger an. Auf der Hinfahrt ins Saarland gingen uns tausend Gedanken durch den Kopf. Wie war das vergangene Training, wie wird der heutige Duathlon? Fragen über Fragen, egal um 13:00 Uhr werden wir schlauer sein. Auf jeden Fall haben wir Bous gut gefunden, eine Abfahrt hinter IKEA.
Startunterlagen abgeholt, viele Bekannte getroffen und Schwätzchen gehalten.
Nach dem Einchecken der Räder in der Wechselzone war auch gleich die Wettkampfbesprechung. Jetzt hieß es ordentlich warmlaufen um auf die richtige Temperatur zu kommen. Wir wünschten uns gegenseitig Glück und pünktlich um 11:00 Uhr gab der Schirmherr Heiko Maas (Bundesminister der Justiz) den Startschuss.250 Teilnehmer rannten und radelten was die Beine hergaben. Die Distanz von 5 km laufen, 25 km MTB fahren und 2,5 km laufen galt es zu bewältigen.
Nach langsamem Anlaufen fanden wir schnell unser Tempo auf der knackigen
2,5 km Runde. Sie wurde 2mal unter die Füße genommen. Andreas war schnell weg und ich auch bald im guten Laufmodus.
Danach aufs MTB gewechselt und zwei Runden über Schotter- und Waldwege mit der Teufelsschlucht abgestrampelt. Die Strecke hatte es in sich.
Im Zielbereich zum letzten Wechsel glühten die Muskeln. Jetzt noch eine Laufrunde und der Cross-Duathlon war Vergangenheit.
Andreas beendete das Rennen in 1:43:09 Stunden (9.M40)
Uwe brauchte 1:50:30 Stunden (2.M65)
Nach der sportlichen Leistung waren wir uns einig einen tollen Wettkampf abgerufen zu haben. Mit anderen Worten unser Trainer “Dirk” hat uns gut über den Winter gebracht und gut auf den Cross-Duathlon eingestellt.
Wir freuen uns auf weitere sportliche Taten.

 

Uwe

 

Schweicher Fährturmlauf März 2016

 

Nachdem die beiden Athleten Uwe und Andreas ihre Erkältungen auskuriert hatten, konnte nun auch für beide etwas verspätet die Saison starten. Es galt einfach zu schauen, ob das bisherige Training „gut angeschlagen“ hat. Beide machten sich ohne großen Zeitdruck an den Start und spulten die 10km sehr souverän ab.
Wie immer lief Uwe gut gelaunt und mit einem Lächeln ins Ziel. Mit der Zeit von 52:48 min und der damit verbundenen Top Ten Platzierung in der AK konnte er auch sehr zufrieden sein.
Auch Andreas kam mit einer sehr guten Zeit von 47:06 min ins Ziel. Auch hier herrschte Zufriedenheit über das Erreichte.
Gratulation zu diesem Ergebnis und weiter ein gutes und verletzungsfreies Training!

 

Andalusien, März 2016

Auf dem Weg nach St. Wendel machte Markus einen Zwischenstopp in Andalusien. Es war nicht nur Erholung angesagt, sondern es gab vor Ort auch einen 10km Lauf. So konnte neben Entspannung auch die Form getestet werden. Und die stimmt! Unter nicht ganz einfachen Bedingungen lief Markus eine sehr gut Zeit von 44:08 min! Sehr stark – da geht was!