11.11.2017 Deulux Lauf in Langsur

 

Auch in Langsur waren wieder Athleten vom Team Trainingsbalance am Start. Das Wetter war an dem Tag nicht gerade das Beste, aber das tat der Freude am Laufen keinen Abbruch.
Man reihte sich in das wie jedes Jahr stark und zahlreich besetzte Läuferfeld ein und kurz  darauf erfolgte der Startschuss.
Sabine hatte in den vergangenen Wochen einiges an  Laufkilometern gemacht, da der ursprüngliche Plan ja einen Start beim Frankfurt Marathon vorgesehen hatte. Diesen musste Sabine leider kurzfristig absagen, was der guten Form jedoch nicht schadete. Von Beginn an lief Sabine ein gutes Tempo, was nahezu komplett gehalten werden konnte. Mit einer sehr guten Zeit von 48:13 min wurde das Ziel erreicht und damit auch die drittbeste je gelaufene 10er Zeit.  Zusätzlich sprang noch der 6. Platz in der AK raus.
Tina nahm sich für das Rennen Unterstützung und arrangierte mit Frank einen männlichen Hasen, der ihr etwas Beine machen sollte. Das Training wurde vor ein paar Wochen wieder aufgenommen und so wollte Tina eigentlich nur an den Start um Spaß zu haben und etwas Wettkampfhärte zu bekommen. Es kam aber anders… Das Training in den letzten Wochen hat gut angeschlagen und der Hase hat ihr auch noch ordentlich Beine gemacht! Im Ziel stand dann eine 47:58 min auf der Uhr – neue Bestzeit!! Die Freude im Ziel war riesengroß  - jetzt auch noch
J!
Auch Uwe war am Start. Der junge Senior im Team hatte ebenfalls ordentlich Spaß. Die Vorbereitung für 2018 läuft bereits und es werden immer mal Wettkämpfe bestritten, um die Form zu testen und um auch mal aus dem Trainingsalltag rauszukommen. Für Uwe lief es von Anfang an richtig rund und er konnte ein schönes Tempo anschlagen. Beide Hälften lief auch er sehr gleichmäßig und erreichte mit einer sehr guten Zeit von 52:39 min das Ziel!
Glückwunsch zu diesen starken und tollen Leistungen! Jetzt die Füße hoch und etwas erholen…

 

 

Saisonauftakt für einige Athleten des Team Trainingsbalance

Am Wochenende starteten Tina, Laura und Uwe bei verschiedenen Wettkämpfen und läutete so, nach teilweise längerer Pause ihre Saison im Hinblick auf die gesteckten Ziele ein!


28.10.2017 10km in Herbitzheim
Bei diesem Lauf war Tina nach langer Verletzungspause wieder am Start. Nach ihrem Radsturz im Sommer war dies ihr erster Wettkampf. Das Motto war hier „Wieder reinkommen, Spaß haben und gucken, was geht“. Das strukturierte Training wurde erst wieder vor ein paar Wochen aufgenommen, so dass hier noch keine großartigen Tempoeinheiten gemacht wurden. Tina ging gut gelaunt an den Start und guckte sich einen männlichen Athleten (den Mann ihrer Freundin) aus, um mit diesem zusammen die Strecke zu laufen. Auf der profilierten Strecke erreicht Sie in 53 min, gut gelaunt wie immer, das Ziel! Über das Erreichte ist Sie total glücklich und froh
J! Auch für den Kopf war es gut, denn der weiß wieder, dass es geht…  Der nächster 10er ist auch schon geplant.
Gute Erholung
J

29.10.2017 Mainova Marathon Frankfurt
Hier am Start war Laura, die nun endlich wieder einen Marathon laufen konnte. Den letzten geplanten Start im Mai musste Sie leider nach 10 guten Wochen der Vorbereitung, krankheitsbedingt absagen. Es half nichts, gesund werden und dann auf der Form aufbauen und sich – wie immer – konzentriert auf den nächsten Marathon vorbereiten. Die Vorbereitung war anstrengend, lief aber gut, so dass Laura dann frohen Mutes Richtung Frankfurt gefahren ist. Das zuvor gesteckte Ziel wurde dann (leider) aufgrund des Wetters, des starken Windes und des Regens etwas zurückgefahren. Dem Wetter zum Trotz lief Laura 2 fast gleich starke Hälften des Marathons und kam glücklich mit einer Zeit von deutlich unter 4:30 Std ins Ziel! Glückwunsch zu dieser starken Leistung!
Jetzt wird etwas geruht und dann werden die Distanzen mal kürzer – aber dafür werden es mehr Sportarten …
J

28.10.2017 Crosslauf in Gladbach
In Gladbach startete Uwe seine Saison, die auf das große Ziel im Sommer 2018 ausgerichtet ist. In der neuen AK ließ er nichts anbrennen und hatte zudem noch einige deutlich jüngere Athleten und Athletinnen hinter sich gelassen! Gratulation zu dieser tollen Leistung!
Hier der Originalbericht von Uwe:
„Endlich war es wieder soweit. Am Samstag den 28.10. wurde die älteste rheinland-pfälzische Crosslauf Serie zum 42-mal eröffnet. Ich freute mich darauf!
Denn es gehört schon zur Tradition in die winterliche Laufsaison einzusteigen.  Nur diesmal war es etwas anders. Ich wusste nicht so recht wo ich stehe, denn seit dem 21.08 bis 01.10. hatte ich eine Sportpause eingelegt. (außer Schwimmen) Gespannt war ich außerdem in der neuen jungen Altersklasse zu starten. Für Samstag war kühles aber trockenes Wetter angekündigt. So war es auch! Es wurden verschiedene Kinderläufe, eine Mittelstrecke und die Langstrecke angeboten. Ich hatte mich für die Langstrecke entschieden. Um 15:00 Uhr war der Start angesetzt. Nach dem Einlaufen in dem welligen Gelände ging es endlich los. Im Heckenland blies ein kühler Wind und die Temperaturen zeigten gerade mal zehn Grad. Nach dem Start hieß es aufpassen denn es ging eine Zeitlang über einem seitlich abfallenden Wiesenabschnitt. Das waren einige hundert Meter. Danach ging es zwei Runden mit Anstiegen und Bergab Passagen durch den angrenzenden Wald. Hier war äußerste Vorsicht geboten denn die Wege waren durch Laub und Wurzeln verdeckt bzw. durchzogen. Ich bin langsam angegangen kam aber schnell in einen guten Rhythmus und hatte auch noch Kraft für den steilen Schlussanstieg. Die jungen Gelenke, Muskeln und Sehnen haben mitgemacht und ich war selbst von meiner Leistung und der Zeit überrascht. Sieg in der Altersklasse M 70!
Jetzt bin ich wieder im Sportfieber und freue mich auf die anderen drei Crossläufe in Wintrich, Wittlich und Breit.“
Uwe Lellinger

 

 

 

 

02.09.2017 Triathlon Köln

 

 

 

Hier der Originalbericht von Sabine:

 

„Das sportliche Jahr 2017 verlief nicht, wie ursprünglich geplant und erträumt. So war die Olympische Distanz am traditionellen Köln Triathlon-Wochenende Anfang September Beginn und Abschluss zugleich. Vor sechs Wochen noch schwer mit dem Rad gestürzt, ging es mir in Köln in diesem Jahr ausschließlich ums Ankommen, ich wusste nicht, ob das Knie der Belastung eines 10km-Laufs standhalten würde. Nervös war ich nicht vor dem Start, aber ein komisches Gefühl war es dennoch: Der erste Triathlon seit einem Jahr. Das Wetter war durchwachsen und als es zum Schwimmstart ging, hörten wir das erste Donnergrollen. Na das kann ja heiter werden! Hoffentlich erwischt uns kein Gewitter. Nach eher mittelmäßigem Schwimmen ging es aufs Rad. Mein erstes Rennen mit dem Triathlon Rad. In diesem Jahr waren es endlich mal ziemlich genau die angegebenen 40km - und die gingen recht flott. Das Rädchen machte seinem Namen und der aerodynamischen Bauweise alle Ehre, so dass mich auch der Gegenwind nur wenig ärgern konnte :-) Wie immer gab es auf der teilweise recht engen Strecke jede Menge Möglichkeit zum Windschattenfahren. Da aber viele Wettkampfrichter unterwegs waren, sollte man das lieber lassen - hab ich auch, weitestgehend. Dennoch gab es immer wieder größere Gruppen, die an mir vorbeizogen. Ich hatte Glück, es blieb trocken und einigermaßen warm. Der Regen ereilte mich erst auf den ersten Laufmetern, dann aber richtig. Die zweite 5km-Runde war ein reines Pfützenpatschen. Das Knie muckte nicht (doll) auf, so dass ich gut laufen konnte. Aber die Kondition fehlte, um das hohe Tempo der ersten Runde auch in der zweiten zu halten. Spezifisches Triathlontraining lohnt sich eben doch ;-)

 

Ich war froh als ich im Ziel war - nass und kalt. Aber es war wie immer toll, dabei gewesen zu sein.“

 


Gute Erholung – bevor es mit frischen Beinen in Richtung neuer Ziele geht!

 

 

20.08.  Raiffeisentriathlon in Neuwied

 

Hier der Originalbericht von Uwe:

 

„Der Abschluss der diesjährigen Triathlon-Saison sollte der neu ins Leben gerufene Wettkampf in Neuwied über die Olympische Distanz für mich sein.
Die Ausschreibung mit Schwimmen im Rhein, Radfahren auf gesperrten Bundesstraßen und Laufen am Rhein und dem Schlosspark versprachen eine gute Mischung von Abenteuer in der Natur.
Aufgrund der letzten Tage mit viel Regen wurde die Schwimmstrecke auf ca. 3,1 km anstatt der üblichen 1,5 km verlängert. „VATER RHEIN“ das schnelle Fließgewässer mit vielen Strudel und dem nicht gesperrten Schiffsverkehr war die erste Aufgabe der man sich stellen musste.Nach der Wettkampfbesprechung mit den letzten Details bzw. Anweisungen an dem Pegelturm ging es mit Bussen zum Schwimmstart. Hier konnte man sich in Ruhe umziehen und den geliebten „NEO“ überstreifen. Ich habe mich für meinen alten über 30 Jahren Kurz Arm Neo  entschieden. Hier wurden wir nochmals auf die Herausforderung als kleines Abenteuer das schnelle Fließgewässer der Rhein mit den Bojen und nicht zu nahe am Rand zu Schwimmen hingewiesen. 5 Minuten vor dem Start um 11:00 Uhr durften wir ins Wasser in eine kleine Bucht die wir allerdings gegen die Strömung anschwimmen mussten. Hier merkte man erst einmal welche Kräfte der Rhein uns entgegenstemmte. Dann war es endlich soweit. Gemeinsam schlugen die Arme wie Windmühlen und es ging los. „VATER RHEIN“ begleitete uns 3,1 km bis Neuwied. Hier war teilweise Wasserballkraul angesagt um die Richtung einzuhalten und den Bojen auszuweichen. Durch den Schiffsverkehr war das nicht immer lustig und es wurde auch ein wenig Rheinwasser geschluckt. (Schmeckte nicht schlecht) Unter den harten Strömungsbedingungen kam die größte Herausforderung erst zum Schluss, der Wasserausstieg. Hier sollte man frühzeitig den richtigen Winkel zum Ausstieg hinkriegen. Irgendwie hatte ich den verpasst und musste alle meine Kräfte mobilisieren und wieder festen Boden unter den Füßen zu verspüren. Mit Hilfe von DLRG-Helfern gelang es  und ich stand auf wackligen Beinen an Land. Jetzt im erst einmal wackeligen Laufschritt berghoch zur Wechselzone. Anfeuerung von den Zuschauern, gleichzeitig den Neo halb abgestreift und zum Fahrrad um ihn ganz auszuziehen. Klappte ganz gut, Helm, Brille und Radschuhe an und mit dem Rad bis zum Balken geschoben. Nach dem anspruchsvollen und erlebnisreichen Auftakt im Rhein, rauf aufs Fahrrad. Es ging die Rheinstraße entlang bis zur autobahnähnlichen ausgebauten Raiffeisenstraße (B256) Die Strecke hatte es in sich - gespickt durch diverse Anstiege und durch höchst rasante Abfahrten mit 2 Runden war es die nächste Herausforderung. Nach gutem Verlauf mit einem 30er Schnitt aber 47 km auf dem Tacho war 2/3 geschafft. Rad an die Wechselstange, Radschuhe, Helm aus und Laufschuhe und Uhr an und ab auf die Laufstrecke. Von der Wechselzone ging es gleich den Deich hinauf und wieder hinunter auf das Deichvorgelände entlang dem Rhein. Ich fand direkt einen guten Rhythmus und die Arme und Beine bildeten eine Einheit. Von dort waren 4 Runden im toll angelegten Schlosspark zurückzulegen. Dabei bekam man in jeder Runde ein Bändchen um den Arm. Das heißt mit 4 Bändchen geht es zurück zum Ziel in den Biergarten bzw. zum Raiffeisendenkmal. Meine Lauf Uhr zeigte allerdings 12 km. Es war egal ich habe es geschafft und meine AK gewonnen. Mit erhobenen Händen lief ich überglücklich über die Ziellinie.

 

An dieser Stelle einen Dank an meinen Trainer „DIRK“ der mich jetzt schon eine lange Zeit in meiner sportlichen Zeit erfolgreich betreut. Jetzt wird erst einmal Urlaub gemacht und ab 02.10.2017 geht es wieder los mit der Herausforderung am 01.07.2018 die Challenge in Roth mit dem Start in der jungen Altersklasse!! ICH FREUE MICH.“

 

Gratulation zu dieser tollen und starken Leistung!
Gute Erholung und einen schönen Sporturlaub! Mit vollgeladenen Akkus werden wir schon bald die nächste Herausforderung angehen
J

 

 

29.07.2017 Vulkan-Cross-Triathlon Schalkenmehren

 

Wer es anspruchsvoll mag, der meldet beim Cross-Triathlon in Schalkenmehren. So auch die Athleten vom Team Trainingsbalance Jutta und Uwe. Jutta meldete über die Sprint und Uwe dann direkt mal über die lange Distanz.
Bei sehr gutem Wettkampfwetter wurde das Schwimmen im Maar gestartet. Dies war wohl noch der angenehmste und flachste Teil der Strecke. Für Jutta reichte eine Runde, Uwe nahm nach einem kurzen Landgang die zweite Runde in Angriff.
Danach folgt der Wechsel aufs Rad und es galt direkt einen steilen Anstieg zu bewältigen. Auch der weitere Streckenverlauf war sehr profiliert und durch einiges an Geröll sehr schwer zu fahren.  Wer diese technisch anspruchsvolle Strecke überstanden hatte, durfte sich aufs Laufen „freuen“.  Unmittelbar nach dem Start auf die Laufstrecke musste man über eine Brücke laufen, bevor es auch hier einen extrem steilen Anstieg zu bewältigen gab. Die einen hatten dieses Teilstück 2x, die anderen 3x vor sich. Auch der weitere Verlauf der Laufstrecke bot viele Höhen und Tiefen – Anstiege wechselten sich mit steilen Bergab Passagen ab. Lediglich die Gerade in Richtung Ziel war dann flach und der Puls konnte zum Jubeln runtergefahren werden. Sowohl Jutta, als auch Uwe erreichten gut gelaunt und zufrieden das Ziel.
Mit einer Gesamtzeit von 2:10 Std erreichte Jutta den 5. Platz in ihrer AK und belegte mit Platz 9 im Gesamtfeld eine Top Ten Platzierung.
Auf der langen und etwas länger mit 4:06 Std erreichte Uwe das Ziel und konnte sich über den 1. Platz in seiner AK freuen!

Glückwunsch an beide und eine gute Erholung!

 

09.07.2017 Challenge Roth

Zum ersten Mal auf der Langdistanz starteten Jutta und Frederick. Beide allerdings mit unterschiedlichen Vorhaben.
Jutta startete in einer Staffel, u.a. mit ihrem Freund Frank, als Radfahrerin über die 180 km. Dafür wurde in diesem Jahr gezielt auf das Radfahren hin trainiert. Bereits bei ihrem Testwettkampf in Remich zeigte Jutta, dass sie auf dem Rad gut unterwegs ist. Nachdem der Staffelschwimmer den Chip an sie übergeben hatte, wurde die 180km lange Fahrt gestartet. Es dauerte knapp 30km bis Jutta „im Rennen“ war, aber ab da lief es und die folgenden 150km vergingen fast wie im Flug. Die Stimmung wurde aufgesaugt und die Hotspots an der Strecke konnten richtig genossen werden. Auf den letzten Kilometern kam dann der Gedanke auf, dass es jetzt endlich mal genug ist und auch irgendwie das Ziel kommen könnte. Das kam auch! Und zwar etwas schneller als erwartet. Mit einer Zeit von gut unter 6 Std und einem Schnitt von über 30 km/h wurde der Chip an Frank übergeben, der die Staffel dann souverän ins Ziel brachte.
Glückwunsch zu dieser tollen Leistung!

Direkt das ganze „Ding“ nahm Frederick in Angriff. Dafür wurde das letzte Jahr auch gut und hart trainiert. Das Ziel von ihm war, bei seiner ersten Langdistanz  „Ankommen und Spaß haben“. Ich denke, beides hat hier super geklappt! Beim Schwimmen zeigte Frederick noch ein paar Startschwierigkeiten. Er kam zwar unter seiner selbst gesetzten Zeit aus dem Wasser, blieb aber etwas unter den Möglichkeiten, die er im Training gezeigt hatte. Aber egal, das Schwimmen war erledigt und es ging ab aufs Rad. Ab da wurde richtig Tempo gemacht und die Beine waren echt gut. Die erste Runde war dann bereits nach etwa 2:30 Std erledigt und es ging auf die zweite Runde. Da nahm er sicherheitshalber das Tempo etwas raus. Immer noch super schnell unterwegs wurde das Rad nach etwa 5:11 Std in der Wechselzone abgestellt. Schuhe an und ab auf die Laufstrecke. Hier galt es, nicht zu überzocken. Mittlerweile war es nämlich richtig heiß geworden. Viel trinken und mit Schwämmen kühlen, das war die Divise und der richtig Weg an diesem Tag. Immer das Tempo im Auge, spulte er Kilometer um Kilometer souverän ab. Dann war endlich das Ziel in Sicht. Auf dem roten Teppich reichte die Kraft noch für ein kleines Tänzchen, das die Freude und den Stolz über das Erreichte ausdrückte! Bereits nach 10:14 Std war seine erste Langdistanz vorüber und die Ziellinie überschritten. Was für ein starker erster Auftritt über die Langdistanz!
Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Erfolg und eine gute Erholung
J  

 

 

09.07.2017 Challenge Roth

Den Gedanken einen Ironman, eine Langdistanz zu machen, sollte man nie allzu weit von sich schieben.  War ich 2015 noch überzeugt, dass ich damit mal eine lange Zeit pausieren würde, nur kürzere Distanzen machen und auch mal ein Jahr lediglich nach Lust und Laune trainieren werde, so kam es dann doch etwas anders. Gut, dass mit dem nach Lust und Laune trainieren hat ein Jahr lang echt gut geklappt. Es hatte sich beruflich und privat einiges verändert, so dass diese Art Training auch gut in das kleinere Zeitbudget gepasst hat. Aus irgendeinem Grund bin ich dann doch auf die Idee gekommen, in 2017, wieder an einer Langdistanz zu starten. Warum soll ich nach Frankfurt, wenn ich nicht nach Hawaii will? Zumindest nicht heute und morgen…. Daher, auf nach Roth! Da die Veranstaltung einfach der Hammer ist, ist diese auch ziemlich flott, etwa nach 1 Minute, ausgebucht. Toll, wenn man dann jemand vor Ort hat, der einem ein Ticket besorgt. Damit war die schwierige Aufgabe, der Startplatz, erledigt. Jetzt musste nur noch das Training  wieder „ernsthaft“ aufgenommen werden. Mein Zeitbudget hatte sich natürlich nicht großartig geändert und es sollte ja zwischendurch auch mal der ein oder andere soziale Kontakt gepflegt werden. Auch ganz wichtig!
Das Training begann und ich war wieder regelmäßig morgens um 6 Uhr im Wasser und auch in den Laufschuhen und auf dem Rad. Aber, nach einem Jahr „Pause“ fällt es sehr schwer, wieder ins Training zu kommen und vor allem, wieder an die Zeiten zu kommen, die man vor einiger Zeit noch in den Beinen hatte. Das, denke ich, war auch eine große Herausforderung, zu akzeptieren, dass mit etwa 4-6 Std weniger Training pro Woche, einfach hinten weniger rauskommt. Aber, egal! Das Training hat dennoch (fast) immer Spaß gemacht und irgendwann war es dann soweit – noch 4 Wochen bis Roth. Vorher noch einen Testwettkampf für die Form und das gute Gefühl und dann allmählich in die Taperingphase übergehen. Hört sich gut an. Nur leider kam mir hier der nicht eingeplante Radsturz dazwischen. Ich hatte sehr viel Glück! Nur musste das Training etwas eingestellt werden, was nicht gut für den Kopf war. Für die Beine natürlich auch nicht. Rechtzeitig zur Taperingphase waren dann die Schwellungen soweit zurück, dass ich dann das Tapern „genießen“ konnte.
Freitags ging es dann auf nach Roth. Kaum angekommen, spürte man schon die super Atmosphäre, die Herzlichkeit und natürlich das Kribbeln. Startnummer abholen  und etwas über die Messe bummeln und auf Sonntag „warten“.
Pünktlich um 3 klingelte der Wecker. Letzte Vorbereitungen wurden getroffen, gefrühstückt und ab zum Schwimmstart. Morgens am Schwimmstart zu stehen, einfach ein unbeschreibliches Gefühl. Vielleicht ist es genau das, warum man (ich) die Langdistanz in Roth, nicht einfach so als erledigt abhaken kann und sollte.
6:40 Uhr war der Start. Die Brille hielt, der Neo auch und es ging mit den flotten Altersklassenathleten ins Wasser.  Beim Startschuss wurde es eng, nicht nur im Feld, sondern auch unter dem Neo. Bin wohl zu schnell los und es wurde eng mit der Luft. Also, erst mal zur Ruhe kommen, etwas Brustschwimmen und dann wieder in den Rhythmus finden. Das hat dann auch ganz gut geklappt und das Schwimmen war nach 1:04 Std beendet. Ab ins Wechselzelt, Neo aus, und ab aufs Rad. Wenn da nicht so viel Wind gewesen wäre, wäre es echt ein super Wetter fürs Radfahren gewesen. Angenehm warm und bewölkt – nur eben windig. Nach meinem Sturz war es wichtig für mich, hier gut durchzukommen. Die einmalige Stimmung hat dazu beigetragen, dass es „schöne“ 180km wurden. Allein 2x den Solarer Berg hoch, das ist schon der Hammer! Gegen Ende des Rad Parts merkte ich schon etwas meine Oberschenkel. Nach 5:14 Std wurde das Rad abgestellt und nach 6:23 Std ging es ans Laufen. Das die Oberschenkel sich kurz vorher nicht mehr ganz so frisch angefühlt hatten, wurde von mir gekonnt ignoriert. Ich sah nur die Zeit und dachte, lauf einen 5er Schnitt und Du bleibst trotz allem bei der 4. Langdistanz zum vierten Mal unter 10 Std… Der Gedanke hat mich wohl so beflügelt, dass ich mit einer 4:15 auf den Km in den Marathon reingeknallt bin! Absoluter Wahnsinn! Im negativen Sinn … ;-) Tempo drosseln und langsam machen. Irgendwie gelang das dann auch. Auf den ersten 10 km (48 min) noch gewollt, später dann eher ungewollt. Die HM-Marke erreichte ich in 1:45 Std, was eigentlich wieder okay war. Aber ich merkte, dass es nicht mehr lange gut gehen würde. Und schon bald kam er, der Typ, der Dir heimlich still und leise den Stecker zieht. Aus und vorbei! Die Beine sind zu und wenn jetzt noch was gehen bzw. laufen soll, dann nur noch über den Kopf. Wenigstens der war an dem Tag bis zum Ende voll belastbar und es ging von einem zum anderen Km. Bei jeder Verpflegungsstelle wurde gegriffen, was es zu greifen gab. Kalte Schwämme, Iso, Wasser, Gel – einfach alles. Und irgendwann war es dann soweit, Km 40 in Sicht. Jetzt wusste ich, dass ich ins Ziel komme. Die 2 km, getragen von der Stimmung, sind dann irgendwie wieder ein Selbstläufer. Nach 10:12 Std war dann auch die 4. Langdistanz erfolgreich absolviert.
Mit der Zeit bin ich sehr zufrieden! Einfach unglaublich, was man leisten kann, wenn der Wille da ist! Sowohl in der Vorbereitung, als auch im Wettkampf!
Danke Roth, für die schöne Veranstaltung und dafür, dass ihr den Triathlon einfach lebt.
Nicht nur, weil es sich einfach gehört, sondern, weil es wirklich so ist, bedanke ich mich ganz herzlich bei denen Menschen, die mir es, neben meinem eigenen Training, erst möglich gemacht haben, hier ins Ziel zu kommen. Da es ab einem gewissen Alter einfach immer irgendwo zwickt, bedanke ich mich sehr bei Thomas Verfürth und seinem Team aus der Praxis Harig und Verfürth, die es immer wieder geschafft haben, mich, auch gerade nach dem Radsturz, wieder so hinzubekommen, dass ein Training wieder ohne Schmerzen möglich gewesen ist – Tom, vielen Dank dafür!
Den größten Dank geht aber an meine Freundin Nadine Weyer, die mich immer wieder motiviert und aufgemuntert hat. Die meine Launen ertragen hat, wenn es mal nicht so gut lief und viel Verständnis für mich, das Training und das Ziel aufgebracht hat. Die einfach ohne große Worte „da“ war, wenn es eng wurde und mir wieder neue Kraft gegeben hat! Die morgens mit um 3 Uhr aufgestanden ist,  da ein Supporter-Job mindestens so anstrengend ist, wie der des Sportlers. Fast 10x stand sie an verschiedenen Stellen auf der Strecke und hat mich gerade bei den wichtigen und entscheidenden Kilometern aufgemuntert und mich wieder aufs Neue motiviert!  Vielen vielen Dank dafür! Das war einfach Weltklasse ;-)! Auch natürlich ein dickes Dankeschön an alle, die mir die Daumen gedrückt und mitgefiebert haben!
Das war dann Roth 2017…. Jetzt ist erst mal Schluss mit Langdistanz! Oder….??

 

25.06.2017 Trierer Stadtlauf

 

Auch Carmen war am Start. Sie hatte für den Halbmarathon gemeldet. In den vergangenen beiden Wochen erreichte sie jeweils bei Triathlonveranstaltungen den 1. Platz in ihrer AK und wollte nun mal schauen, was die Beine bei einem „Sololauf“ hergeben. Das Wetter war eigentlich ideal für einen guten lauf. Nicht zu kalt und auch nicht zu heiß.
Vom Start an lief Carmen ein flottes Tempo und war bei den Frauen relativ weit vorne zu finden. Das Tempo konnte sie leider nur etwas mehr als eine Runde halten. Bei Km 13 war es dann vorbei. Tempo und Kraft waren plötzlich weg und der Oberschenkel machte zu. Was tun? Zur „Auflockerung“ wurden dann etwas „ gewandert“  bevor es wieder ins lockere Laufen überging. Aufgeben kommt für Carmen normalerweise nicht in Frage. So auch bei diesem Wettkampf nicht. Sie zeigte mentale Stärke und lief das Ding in immer noch guten 1:41 Std zu Ende.
Die harten und erfolgreichen Wettkämpfe bei der Hitze in den vergangenen Wochen forderten doch ihren Tribut. Aber auch solche Erfahrungen gehören dazu. Man lernt daraus und ist beim nächsten Start wieder topfit!
Gute Erholung ;-)

 

 

25.06.2017 Trierer Stadtlauf

 

In Trier waren wieder Athleten vom Team Trainingsbalance am Start. Sabine, Wolli und Andreas hatten dabei unterschiedliche Ziele, wollten die Form für kommende Events testen oder machten für jemanden das Tempo.
Hier die Originalberichte von Sabine und Wolli. An der Seite von Wolli lief sein künftiger Staffelpartner Andreas, der als Tempomacher dabei war:

 

Der Bericht von Sabine:

 

„Ein weiterer Fall von „Sage niemals NIE 
Der Trierer Stadtlauf am letzten Sonntag im Juni ist ebenso wie der Silvesterlauf eine wunderbare Gelegenheit, jede Menge Freunde und Bekannte zu treffen. So hatte ich mich dann für den 10km-Lauf angemeldet. Der Coach hat dieses Ansinnen direkt genutzt und mir einen Tempolauf in den Trainingsplan geschrieben – als Grundlage für das Training im zweiten Halbjahr (grrr, danke lieber Coach Dirk Müller ;-)).
Aber – wie in diesem Jahr schon öfter passiert – kam es mal wieder anders als geplant.
Von einer lieben Freundin angesprochen, wurde ich auf einmal zum Tempomacher für einen Halbmarathon unter 2 Stunden. Dabei wollte ich doch eigentlich NIE den HM in Trier laufen…

 

So stand ich dann mit fast 700 anderen Läufern unter dem Startbogen an der Treviris Passage. Die 2 Stunden-Grenze zu knacken, das traute ich meinem Schützling ohne weiteres zu. Hatte sie doch erst beim ING Halbmarathon in Luxemburg eine Zeit von 2:05 Std. erreicht. Wir liefen die erste Runde in einem Schnitt von 5:26min/km – also deutlich unter der Zielzeit. Für die zweite Runde nahmen wir etwas Tempo raus, die schwüle Wärme und der Gegenwind auf den langen Geraden forderten ihren Tribut. Aber wir hatten ja ausreichend Puffer herausgelaufen.

 

Bei Kilometer 20 schickte ich sie auf ihre eigene Reise – das Glückgefühl, die magische Marke deutlich zu unterbieten, verlieh ihr Flügel, so dass sie mit 1:56:38 Std. über die Ziellinie in der Simeonstraße lief. Mission erfüllt und ihr glücklich strahlendes Lächeln im Gesicht war „mein Lohn“.

 

Ich habe den letzten Kilometer hingegen mit den Gedanken daran verbracht, dass zu einem erfolgreichen Finish nicht nur regelmäßiges Laufen gehört, sondern definitiv auch Tempoläufe im Training und eine entsprechende Ernährung. Danke, liebes Team Trainingsbalance, für die Unterstützung dabei.“

 

Der Bericht von Wolli:

 

„Der 34. Trierer Stadtlauf wurde als letzten Vorbereitungslauf für Roth gesehen. Ich lief mit Andy und Mike und wir wollten den Lauf im lockeren Tempo angehen. Als Zielzeit hatten wir eine Zeit zwischen 02:10:00 - 02:15:00 angepeilt. Die ersten 10 km liefen wir im glatten 06:00 Schnitt und für die zweite Runde nahmen wir das Tempo etwas raus und finishten in 02:09:50. Ein schöner gemütlicher Lauf der Spaß auf das gemacht hat, was bald kommt.“

 

Allen Athleten gute Erholung und viel Spaß und Erfolg bei den kommenden Aufgaben ;-)!

 

 

18.06.2017 Triathlon Zell (Olympische Distanz)

 

Auch in Zell galt es an diesem Wochenende den Kampf gegen die Hitze anzunehmen.
Da es die vergangenen Tage schon ordentlich warm war, hatte die Mosel sich stark aufgewärmt. Allerdings nicht genug für einen Neoverbot auf der Olympischen Distanz.
Um kurz vor 11 Uhr fiel der Startschuss und einige Athleten vom Team Trainingsbalance machten sich auf die 2000m lange Schwimmstrecke. Auch wenn es das ein oder andere Mal etwas Probleme bei der Orientierung gab, kamen alle mit zufriedenen Gesichtern aus dem Wasser.
Ab aufs Rad um die 40km mit dem Anstieg zum Monte Barlo in Angriff zu nehmen.  Auch hier waren Carmen, Uwe, Fred und Reimar super unterwegs. Carmen kam immer näher an die vorderen Plätze ran und Fred schob sich ebenfalls immer weiter nach vorne.
Dann ging es ab in die Laufschuhe und der Kampf gegen die extreme Hitze begann. Alle versuchten unterwegs so viel wie irgend möglich zu trinken, um so den Flüssigkeitsverlust in Grenzen zu halten.  In der 2 Laufrunde bekam Uwe einen stechenden Schmerz in der Wade, aber „Aufgeben“ ist für ihn keine Option! So lief er den Wettkampf in kleinen Schritten zu Ende. Als Belohnung sprang für Uwe der Sieg in der Altersklasse heraus!  Glückwunsch zu diesem Erflog!
Auch Reimar zeigte sich im Ziel zufrieden. War seine Vorgabe „unter 3 Std“, so wurde diese mit sehr guten 2:56 Std erfüllt – Gratulation dazu!
Den Sprung aufs Podest in der Altersklasse verpasste Fred nur knapp. Der starke Auftritt reichte bei ihm für den 4. Platz in der AK und einen tollen 18. Gesamtrang. Die Form stimmt und das Saisonhighlight kann kommen!
Als Rheinland-Pfalz Meisterin über die Mitteldistanz angetreten, führte an Carmen auch in Zell (fast) kein Weg vorbei. Ihre Altersklasse dominierte sie und wurde mit dem 1. Platz belohnt! Nur im Gesamtfeld musste Carmen 2 Damen den Vortritt lassen. Es reichte aber dennoch zu einem weiteren Platz auf dem Podest und den 3. Rang im Gesamtfeld!  Glückwunsch zu diesem Erfolg!
Eine sehr starke Leistung von allen Athleten ;-)
Gute Erholung damit ihr bald wieder mit frischen Beinen am Start stehen könnt….

 

 

18.06.2017 Ironman 70.3 Remich

 

Bei extrem sommerlichen und heißen Temperaturen machte Jutta sich auf, um ihre erste Mitteldistanz ins Ziel zu bringen.
Nach dem Check In am Morgen wurde dann mit Spannung die Ansage ob „mit Neo oder ohne“ erwartet. Und zur Freude der Meisten durfte dann mit Neo geschwommen werden. Durch die trockenen letzten Tage hatte die Mosel nur eine sehr geringe Fließgeschwindigkeit und bot wenig Unterstützung. Dann war es soweit – „Rollender Start“ und ab ins Wasser.
Die 1,9 km wurden von Jutta echt super absolviert. Das regelmäßige Training im Wasser machte sich bezahlt und bereits nach 35 min hüpfte sie aus dem Wasser. Ab aufs Rad und die 90km profilierte Radstrecke in Angriff nehmen. Durch das Training für den Radpart in Roth waren auch hier die Beine gut und die Kraft reichte locker, um dauerhaft ein Tempo von über 30 km/h zu treten. Bereits nach 2:51 Std wurde das Rad wieder abgestellt und die Laufschuhe angezogen. Jetzt kam der, aufgrund der enormen Temperaturen, mit Abstand schwierigste  Part – die 21,1 km mussten gelaufen werden. Bereits nach 5 km drohte das Aus.  Magenschmerzen und Übelkeit machten sich breit und an ein Weiterlaufen schien nicht mehr zu denken. Doch der starke Wille und die vielen Freunde an der Strecke, die Jutta immer wieder anfeuerten und aufmunterten, brachten sie schließlich ins Ziel und damit zu ihrem verdienten ersten Finish auf der Mitteldistanz im Triathlon! Das dann auch direkt deutlich unter 6 Stunden….
Glückwunsch zu einer Zeit von 5:50 Std! Jetzt erst einmal Füße hoch und erholen!

 

 

11.06.2017 Mitteldistanz in Maxdorf

Auch in Maxdorf ging es bei hochsommerlichen Temperaturen an den Start einer Mitteldistanz im Triathlon.
Hier waren Carmen, Uwe und Dirk am Start. Den M-förmigen Schwimmkurs im See meisterten alle noch mit guten Ergebnissen. Auf dem Rad war dann leider für Dirk schnell Ende mit dem Wettkampf. Auf einer Abfahrt platzte der Schlauch und der Sturz beendete das Rennen dann frühzeitig.
Deutlich besser erging es Carmen und Uwe. Die knapp 1000 Höhenmeter auf der anspruchsvollen und auch gefährlichen Strecke wurden von beiden in sehr guten Zeiten zurückgelegt.  Beim abschließenden Lauf war es dann ein Kampf gegen die Hitze und gegen sich selbst.
Uwe hatte im Vorfeld noch mit Problemen an der Achillessehne zu kämpfen und entschied sich dafür, beim Laufen eher „kleine“ Schritte zu machen, was auch in der Summe zum Erfolg führte.
In seiner Altersklasse belegt er den 2. Platz und wurde dadurch auch Vize-Rheinland-Pfalz Meister!
Noch etwas weiter ging es für Carmen nach vorne. Schon fast traditionell liegt sie nach dem Schwimmen nicht unbedingt ganz weit vorne und startet dann auf dem Rad die Aufholjagd. Mit knapp 3 Std auf dem Rad kämpfte sie sich immer weiter nach vorne, um beim abschließenden Lauf alles klar zu machen. Als einzige Frau in ihrer Altersklasse blieb Carmen beim Halbmarathon unter 2 Std und das mit 1:44 Std sehr deutlich. Den Sieg in ihrer Altersklasse konnte ihr keine streitig machen! Am Ende gewann sie mit etwa 11 min Vorsprung. Noch deutlicher war die Dominanz bei der Rheinland-Pfalz-Meisterschaft. Hier siegte sie mit über 30 min Vorsprung!
Glückwunsch zum Titel „Rheinland-Pfalz-Meisterin“ und eine gute Erholung

 

11.06.2017 Eifelmarathon Waxweiler

 

Es war knackig warm am Wochenende. Das hielt Jutta aber nicht davon ab, bei dem Eifelmarathon in Waxweiler ihre Form zu testen bzw. einen etwas intensiveren Trainingslauf zu machen.  Der Halbmarathon war die letzte längere und intensivere Belastung bevor es kommende Woche in Richtung Ironman geht!
Ziel war es, sich die Kräfte gut einzuteilen und unterwegs ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, damit es was wird mit dem Finish.
Jutta machte das hervorragend und kam mit den äußeren Bedingungen gut zurecht.  Am Ende hüpfte sie gut gelaunt aufs Podium! Platz 1 in der Altersklasse!!
Sau stark und Gratulation dafür!
Jetzt steht die Erholung auf dem Programm – viel Spaß dabei ;-)  

 

 

28.05.2017 Triathlon Tholey (Sprintdistanz)

 

Bereits eine Woche nach ihrem starken Auftritt beim Powerman stand Tina wieder an der Startlinie. Statt eines Duathlon, war es dann (endlich) wieder Triathlon.
Bereits in den vergangenen Jahren wurde dieser Wettkampf als Saisoneinstieg genutzt.  Das Wetter war in diesem Jahr einwandfrei. Wurde letztes Jahr aufgrund der Temperatur noch etwas gezittert, startete man in diesem Jahr bei tollstem Sonnenschien.
Direkt im Wasser machte Tina Tempo. Da eines ihrer Ziele der Schwimmpart bei der Staffel in Roth ist, haben die Schwimmumfänge deutlich zugenommen. Distanzen im Training von 3 km und mehr sind keine Seltenheit. Daher war die Auftaktdisziplin über 300m Schwimmen kein großes Problem. Das Vertrauen ist da und somit auch die Gewissheit ein bestimmtes Tempo zu halten. Nach dem Schwimmen ging es dann auf die profilierte Radstrecke. War es in den vergangenen Jahren so, dass Tina auf dem Rad die eine oder andere Athletin ziehen lassen musste, zeigte sie auch in dieser Disziplin, dass sie deutlich stärker geworden ist. Ein kurzes „hin und her“ mit einer ihrer Mitstreiterinnen und dann machte Tina ernst und zog am Berg davon. Das Tempo wurde auch auf der Laufstrecke beibehalten. Der steile Anstieg direkt zu Beginn der Laufstrecke wurde gut gemeistert. Kurz vor dem Ziel wehrte sie dann im Zielsprint noch einen „Angriff“ einer Athletin ab und behielt die Nase vorn.
Mit einer Zeit von 1:13 Std stürmte Tina auf den 2. Platz der AK und war ganze 3 Minuten!! schneller als im letzten Jahr – der Wahnsinn!
Jetzt wird sich ein paar Tage erholt und dann geht es weiter… ;-)

 

 

27.05.2017 ING-Halbmarathon Luxembourg

 

In Kürze stehen für die Athleten Jutta und Wolli „große“ Ereignisse an. Beide starten in einer Staffel bei der Challenge Roth. Zudem wird Jutta ihre erste Mitteldistanz in Remich in Angriff nehmen.
Für diese Ziele kam der ING-Halbmarathon genau richtig. Die Form konnte getestet werden bzw. es konnte ein Trainingslauf unter Wettkampfbedingungen durchgezogen werden.
Das Wetter „passte“, denn auch im Juli kann es solche Temperaturen geben. Da ist es dann gut so etwas schon einmal erlebt zu haben und zu wissen, wie der Körper reagiert und wie man bei solchen Bedingungen ein Rennen angeht.
Einen Tag zuvor absolvierte Jutta noch eine lange Radausfahrt von um die 5 Std. Das die Beine da nicht mehr ganz so frisch waren, ist normal. Aber, das werden sie auch nicht mehr sein, wenn es über die Mitteldistanz auf die Laufstrecke geht.
Bei der Hitze wählte Jutta ein Tempo, welches sich „gut anfühlte“ und welches sie auch halte konnte. Darauf bedacht immer genug zu trinken, ging es von Km zu Km in Richtung Ziel. Mit einer Zeit von 1:59 Std blieb Jutta noch unter der 2 Std Grenze und erreichte froh und gut gelaunt das Ziel. Die Form stimmt und es geht nach etwas Erholung dann auch weiter in Richtung Remich und Roth…. ;-)

Auch bei Wolli lief es gut. Hier der Originalbericht von ihm:
„Ich hatte vor, den ING als längerer Trainingslauf zu nutzen, da ich seit Ostermontag nicht mehr gelaufen bin und ja schon relativ bald mein Staffeleinsatz bei der Challenge Roth auf dem Plan steht! Nach Auswertung des MRT und nach Rücksprache mit meinem behandelnden Arzt, bekam ich grünes Licht. Ich sollte aber nichts Wildes und keine schnellen Tempoläufe machen.  Am Start waren es noch 30 Grad!
Dadurch musste für das Rennen eine neue Strategie entwickelt werden. Das Ziel war dann auf „gesund Ankommen“ definiert, was bei den Temperaturen schon viel Wert ist! Mit dem Startschuss lief ich einen 6:20er Schnitt, was bei den äußeren Bedingungen aber viel zu flott und auf Dauer nicht zu halten war.    Bei Km 8 war ich kurz vor der Aufgabe! Nach einer kurzen Gehpause an der 2. Verpflegungsstelle ging es weiter, jedoch deutlich langsamer, das Ziel war einfach durchlaufen und auf den Körper zu hören. Nach den letzten Anstiegen war das Ziel schon zu erkennen und ich war letztendlich froh über die Ziellinie zu laufen und den Belastungstest für Körper und Knochen unter diesen extremen Bedingungen bestanden zu haben! Auf der Uhr standen dann für mich 02:28:36 Std. Geschafft!
Dies war mein erster Lauf unter solchen Bedingungen und es war eine Erfahrung, die mir bestimmt bei meinem Start in Roth helfen wird.
Jetzt werden etwas die Beine hochgelegt….“

Tolle Leistung von beiden!

 

 

21.05.2017 – Powerman St. Wendel

 

Frauenpower beim Powerman!
Gleich 3 Athletinnen vom Team Trainingsbalance gingen bei der sehr starken und anspruchsvollen Rad- und Laufstrecke in St. Wendel an den Start.
Jutta und Carmen starteten auf der längeren Strecke. Tina ging auf der Kurzdistanz an den Start. Wobei die kurze Strecke nicht unbedingt leichter war, sondern einfach „nur“ kürzer ;-)
Etwas chaotisch ging es vor dem Start zu. Hier wurde der Start der Sprintdistanz kurzerhand vorverlegt, was leider nicht alle mitbekamen. So kam es, dass einige Athleten das Feld dann von hinten aufrollen mussten – was auch nicht immer das Schlechteste ist.
Die 3 Powerfrauen zeigten, was in ihren Beinen steckt und ließen sich auch nicht von den zahlreichen Höhenmetern auf der Rad- und auch auf der Laufstrecke abschrecken und zogen ihr Ding konsequent durch.
Als Belohnung kamen alle 3 aufs Podest in ihren jeweiligen Altersklassen – Carmen und Tina kamen auf Rang 1 und Jutta kam auf Rang 3! Im Gesamtfeld stürmten sie alle unter die Top 10!
Durch das ganze Durcheinander wurden auch teilweise falsche Endzeiten vermerkt – Tina hatte lediglich 1:43 Std für ihren Wettkampf benötigt.
Glückwunsch zu dieser sehr starken Leistung! Gute Erholung für euch ;-)

 

 

13.05.2017 – Ironman 70.3 Mallorca

Auch auf der beliebten Urlaubsinsel machten sich Athleten vom Team Trainingsbalance an den Start, um auf der landschaftlich sehr schönen Strecke ihre Form für kommende Aufgaben zu testen.
Reimar schaffte es, trotz seines knappen Zeitbudgets, das er fürs Training aufwenden kann, einen sehr starken Wettkampf abzuliefern.
  In einer Gesamtzeit von 6:09 Std kam er froh und guter Dinge ins Ziel. Dem guten Auftritt auf dem Rad folgte ein ebenso starker Lauf.
Frederick schaffte es mit einer Gesamtzeit von 5:14 Std in die Top 50. Auf der sehr profilierten Radstrecke hatte er mit der dicken Übersetzung auf dem Triathlon Rad an den Anstiegen hart zu arbeiten. Dennoch gelang es ihm, mit einem starken 32er Schnitt über die Strecke zu fahren. Den anschließenden Lauf brachte er auch mit einer Duchgangszeit von
  Ø 4:48 min/km souverän ins Ziel.
Glückwunsch an beide Athleten!

 

30.04.2017 – Halbmarathon St. Wendel

 

Über die Halbmarathonstrecke starteten Jutta und Uwe. Für beide ging es darum, einen guten Trainingslauf unter Wettkampfbedngungen zu machen. Uwe war im Vorfeld leicht verletzt, so dass das Lauftraining primär im Wasser durch Aquajogging durchgezogen wurde. Dadurch konnte er seine Form halten und schaffte es in starken 1:55 Std auf den 4. Platz seiner Altersklasse. Nur knapp wurde das Podest verfehlt. So bleibt ein weiteres Ziel für 2018 ;-)
Eine Woche nach ihrem Halbmarathon Wien startete Jutta bereits wieder über die halbe Strecke.
In 1:52 Std schaffte sie es aufs Podest. Souverän spulte sie die 21,1km ab. Trotz des hohen Trainingsumfangs der letzten Wochen, hatte Jutta weitgehend frische Beine und konnte so den 2. Platz in ihrer Altersklasse erkämpfen.
Gratulation an beide und eine gute Erholung

 

 

23.04.2017 – Halbmarathon in Wien

In Wien ging es für Jutta über die 21,1 km. Im Vorfeld machte sie eigentlich alles so, wie man es nicht unbedingt machen sollte – lange ausgedehnte Sightseeing-Touren, die nicht unbedingt für frische in den Beinen sorgten. Am Wettkampfmorgen kam dann noch die Kälte hinzu und es war so gar nicht an eine gute Zeit zu denken….
Dennoch schaffte sie es, mit dem Startschuss den Hebel umzuwerfen und lief ein sehr konstantes und beständiges Rennen. In einer neuen persönlichen Bestzeit von 1:48 Std erreichte Jutta das Ziel!
Ganz stark gemacht! Gute Erholung bis zum nächsten Wochenende…. ;-) 
 

 

02.04.2017 Halbmarathon Bonn

 

Wolli startete in Bonn und testete hier seine über die letzten Monate aufgebaute Form. Dass diese nicht die schlechteste ist, konnte man dann im Ziel sehen! Hier der Originalbericht von Wolli:

„Meinen ersten Halbmarathon dieses Jahres, lief ich ihn Bonn. Er war angedacht als lockerer langer Lauf. Nach dem Start zog sich das Feld schnell auseinander, kein Wunder bei den breiten Straßen und Allen, wo der Lauf stattfand. Hatte schnell meinen Rhythmus gefunden und die Kilometer lagen immer im Schnitt von ca. 05:50. Die ersten 10 KM wurde nach 58:10 passiert. Nach 14 Kilometer konnte ich die Zeiten jedoch nicht mehr so halten und die letzten KM wurden langsamer angegangen. Nach überschreiten der Ziellinie stand eine Zeit von 02:07:06 fest, ich hatte meine Bestzeit vom Oktober Halbmarathon im Köln um 22 Sekunden verbessert.“

 

Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und gute Beine!

 

 

26.03.2017 Halbmarathon in Kaiserslautern

Dann war es jetzt auch für Tina soweit. Nach der im Winter erlittenen Verletzung kämpfte sie sich nach und nach wieder ran und arbeitete fleißig an Ihrem Formaufbau. Das erste Ziel in diesem Jahr sollte ein Halbmarathon erstmals unter 2 Std sein.
Die im Training gezeigten Leistungen deuteten darauf hin, dass dies klappen könnte. Das Wetter passte an dem Tag, die Sonne schien und Tina machte genau das, was sie im Training gezeigt hat – sie lieferte eine bärenstarke Leistung ab. Je näher sie dem Ziel kam, desto breiter und größer wurde das Grinsen im Gesicht! Mit fantastischen 1:50 Std! erreichte Tina das Ziel und unterbot damit mehr als deutlich die 2 Std Marke. Ganz nebenbei sprang auch noch der 2. Platz für sie heraus!
Glückwunsch zu dieser tollen Leistung und gute Erholung

 

25.03.2017 Schweicher Fährturmlauf

 

Bei strahlendem Sonnenschein stand der, wie immer sehr gut organisierte Lauf in Schweich auf dem Plan. Auch hier waren einige Athleten vom Team Trainingsbalance am Start, um ihre Form zu testen.
Wolli versuchte auf dieser Strecke die 55 min zu knacken. Das gelang ihm leider nicht ganz. Dennoch kann er mit seinem ersten starken 10er in diesem Jahr sehr zufrieden sein. Dem zu schnellen Anfangstempo und dem teils sehr starken Gegenwind musste er Tribut zollen. Seine Kilometerzeiten pendelten sich dann bei 5:42 min/km ein. Diese Zeit lief er konstant und war am Ende mit dem Erreichten sehr zufrieden. Beim nächsten 10er wird ein neuer Angriff gestartet…
Uwe lieferte ein sehr starkes Rennen ab. Das zuletzt sehr gute Training und die sehr guten Ergebnisse bei diversen Wettkämpfen beflügelten Ihn so sehr, dass der erste Kilometer etwas zu schnell angegangen wurde. Bis Kilometer 5 war er sehr flott und gut unterwegs. Aber, auch hier machte der Wind eine noch bessere Zeit zunichte. Uwe konnte die folgenden Kilometer aber alle in einem soliden und guten Schnitt abspulen. Am Ende reichte es für ihn zu einer sehr guten Zeit von knapp über 50 min. Damit lief er die Strecke 2 min schneller als im letzten Jahr.
Starke Leistung! Jetzt wird sich erst einmal erholt….
Frederik und Dirk nutzten den Lauf als Trainingslauf für kommende Ziele. Der eine startete in Trier, der andere in Schweich und man traf sich etwa auf halber Strecke, um gemeinsam wieder nach Schweich zu laufen.
  Dort angekommen wurden die Startnummern abgeholt und es ging an die Startlinie für den 10er. Mit 19km als „Aufwärmen“ in den Beinen, war das Ziel einen guten 10er in einem eher lockeren Tempo von deutlich unter 45 min abzuliefern. Auch, wenn die Beine bei manchen Abschnitten sich etwas schwer anfühlten, reichte es am Ende für einen  guten 4:22er Schnitt. Ziel erreicht!
Reimar ging die 10 km auch eher locker an, ohne eine feste Zeit im Visier zu haben. Bei ihm stand der Spaß im Vordergrund. Die Zeit, die nach 10km auf der Uhr stand konnte sich aber sehen lassen! In ganz starken 50:11 min lief er über die Ziellinie – Top!
Für Andreas und Holger lief der Wettkampf leider nicht ganz so gut. Beide starteten gut ins Rennen, mussten aber leider vorzeitig aufgrund muskulärer Probleme das Rennen aufgeben. Bei beiden war und ist es eine reine Vorsichtsmaßnahme gewesen, um die bevorstehenden Ziele nicht zu gefährden.
Allen gestarteten Athleten eine gute Erholung!

 

 

19.03.2017 Cross-Duathlon in Bous (5/25/2,5 km)

 

Durch den Regen der letzten Tage und auch noch teilweise vor dem Start war es keine leichte Aufgabe für die Athleten die Strecke zu bewältigen.
Diese führte über Wiesen und Waldwege, die aufgeweicht, matschig und sehr rutschig waren. Das machte es sehr anstrengend und kostete sehr viel Kraft und Kondition. Um auf dem Rad im Gleichgewicht zu bleiben und nicht absteigen zu müssen, war volle Konzentration gefordert.
Am Start war Trainingsbalance-Athlet Uwe. Mit den Streckenverhältnissen kam er letztlich doch sehr gut zurecht. Auf dem Rad schaffte er sich für den abschließenden Lauf eine sehr gute Ausgangsbasis. Obwohl die Beine immer müder wurden, lief er im letzten Abschnitt zum Sieg in seiner Altersklasse.
Nach einigen 2. Plätzen in diesem Jahr, stand er in Bous ganz oben auf dem Treppchen!
Glückwunsch zu dieser sehr starken Leistung und eine gute Erholung

 

 

19.03.2017 Halbmarathon in Diekirch

 

Nach einer langen Wintervorbereitung ging es für Laura nach Diekirch. Ihr erster Wettkampf in diesem Jahr sollte direkt ein Halbmarathon sein. Als Ziel sollte es zum ersten Mal unter die 2 Std Marke gehen.
Das Wetter spielte an dem Tag leider nicht mit. Regen und Wind machten es den Athleten nicht gerade leicht. Doch davon ließ sich Laura nicht abhalten und zeigte, dass in ihren Beinen genug Kraft steckt, um ihr Ziel zu erreichen. Die Vorgabe deutlich unterboten, lief Laura in ganz starken 1:54 Std ins Ziel - Wahnsinn!!
Ein sehr gelungener Einstieg in die Saison. Wir sind gespannt, was da noch so „alles“ kommt ;-)
Gute Erholung!

 

 

12.03.2017 Postlaaf

 

Den Einstieg in die Saison machte Holger beim Postlaaf. Ende letzten Jahres hatte er noch mit einer hartnäckigen Verletzung zu kämpfen, so dass ein Training nicht immer zu 100% möglich gewesen ist. Zu Beginn des Jahres wurde es aber stetig besser und das Training für die kommenden Ziele konnte aufgenommen werden. Ein erster Test stand an diesem Wochenende beim Postlaaf an.
Es war ein guter Test! Bei dem profilierten Lauf war die Zeit eher sekundär. Wichtiger war hier, dass der Spaß im Vordergrund stand und auch die alte Verletzung nicht mehr aufbrach. So konnte der Lauf dann mit einem sehr guten Gefühl gelaufen werden. Am Ende stand dann sogar noch eine Zeit auf der Uhr, die um knapp 1 Minute besser als im letzten Jahr war!
Super Start in die Saison!
Gratulation und gute Erholung

 

12.03.2017 – X-Duathlon Weißhauswald

 

Bereits zum 10. Mal hieß es wieder „X-Duathlon“ in Trier. Neu war, dass der Veranstalter, die Tri Post, in diesem Jahr auch die Deutschen Meisterschaften ausrichten durfte.
Die wie immer top organisierte Veranstaltung hatte auch Petrus auf ihrer Seite und es kamen bei bestem Wetter und strahlendem  Sonnenschein  zahlreiche Athleten von überall her, um sich auf der Duathlon Strecke zu messen.
Auch am Start waren einige Athleten vom Team Trainingsbalance.
Allen voran Uwe, der auf der Strecke um den Titel des Deutschen Meisters in seiner Altersklasse kämpfte. Es hat zwar gegen Ende nicht ganz gereicht, aber für ihn steht der Titel des Vize-Meisters zu buche!  Ein 2. Platz bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften verdient alle Achtung.
Super gemacht!
Einen Platz weiter nach vorne kam Jutta. Sie startete auf der Strecke über die Volksduathlon-Distanz. Dem ersten guten Laufabschnitt folgte ein starker Auftritt auf dem Rad. Bei dem abschließenden Lauf gelang es ihr dann, den ersten Platz in ihrer Altersklasse zu festigen! Herzlichen Glückwunsch zum Sieg und gute Erholung!
Auch bei den Staffelwettkämpfen waren 2 Athleten am Start.
Jo und Sabine erreichten das Ziel in 1:11 Std. Sabine übernahm hier den Radpart und merkte, dass es auch im Weißhauswald ein paar knackige Höhenmeter gibt… ;-) Die Radstrecke meisterte sie mit Bravour.
Auch Wolli ging mit Staffelpartnerin Christina an den Start. Auch er übernahm den Radpart. Über den Winter hatte er sich mehr aufs Laufen und aufs Schwimmen konzentriert. Obwohl hier einige Radkilometer fehlten, kam er dennoch sehr gut über die Strecke. Den gemeinsamen Zieleinlauf erreichte beide in 1:23 Std.
Gratulation!

04.03.2017 – Crosslauf in Breit (7 km)

 

Und weiter geht es mit Uwe.  Der nächste Crosslauf stand wieder auf seinem Plan. Bevor er sich aber auf nach Breit machte, ging es erst noch ins Wasser, um ein paar Schwimmkilometer fürs Triathlon-Training zu sammeln.
Bei starkem Wind und einer sehr anspruchsvollen Strecke wiederholte er die tolle Leistung aus Wittlich und konnte auch hier in einer Zeit von 37:47 min den 2. Platz in seiner Altersklasse belegen.
Soviel Beständigkeit wurde dann direkt  noch mit dem 2. Gesamtplatz in der Serienwertung belohnt!
Gratulation und gute Erholung!

 

21.01.2017 – Crosslauf in Wittlich (8 km)

 

Schon fast traditionell eröffnet Trainingsbalance-Athlet Uwe die Saison. Beim Crosslauf in Breit zeigte sich, dass er die letzten Monate sehr gut trainiert hatte. Über die schwierige, teils sehr matschige und rutschige Strecke  erreichte er in 42:42 min den 2. Platz in seiner Altersklasse und landete direkt im ersten Rennen des Jahres auf dem Podest!
Glückwunsch zu dieser starken Leistung